Executive Order: Trump fordert viele Cybersecurity-Berichte an

Deutlich später als geplant hat Donald Trump eine Executive Order zum Thema IT-Sicherheit unterzeichnet. Darin fordert er 18 verschiedene Berichte an, ändert an der Politik seines Vorgängers aber nur wenig.

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Donald Trump
Donald Trump (Bild: White House)

Noch während der Präsidentschaftskampagne hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, innerhalb von 90 Tagen nach seiner Vereidigung Maßnahmen zu ergreifen, um die IT-Sicherheit der Regierung und kritischer Infrastrukturen in den USA zu verbessern. Nachdem erste Entwürfe bereits im Januar kursierten, verschob Trump die Unterzeichnung vorerst - bis gestern.

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Das Dokument baut in vielen Bereichen auf der Arbeit der Vorgängerregierung unter Barack Obama auf und stellt somit keinen drastischen Richtungswechsel dar. Die deutlichste Änderung dürfte die mehreren hundert Bundesbehörden betreffen, die künftig Vorgaben der US-Normungsstelle NIST einhalten müssen.

Das Dokument basiert auf einer Direktive von Barack Obama und soll vor allem Entscheidungs- und Budgetprozesse im Bereich IT-Security in Behörden vereinheitlichen. Die Behörden müssen ihren Fortschritt bei der Umsetzung innerhalb von 90 Tagen melden, der Verteidigungsminister und der Direktor der Geheimdienste sollen die Einreichungen dann auswerten und konkrete Vorschläge erarbeiten.

Innerhalb von 180 Tagen soll außerdem ein Bericht erarbeitet werden, der Maßnahmen zur Stärkung der IT-Sicherheit in privaten Unternehmen vorschlagen soll, wenn diese sicherheitsrelevante oder kritischen Infrastrukturen betreiben. In diesen Prozess soll auch der neue, derzeit noch unbekannte FBI-Chef mit einbezogen werden.

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Weitere Berichte möchte Trump in den Bereichen Bedrohungen durch Botnets, Sicherheit von Energieinfrastrukturen und zu einem "offenen, interoperablen, verlässlichen und sicheren Internet", das Nutzer gegen "Disruption, Betrug und Diebstahl" schützt. Auch ein Bericht zur internationalen Kooperation, zu liefern innerhalb von 45 Tagen, soll erstellt werden. Die Minister für Wirtschaft, Heimatschutz, Verteidigung, Arbeit, Bildung und der Direktor des in der Vergangenheit gehackten Office for Personnel Management sollen zudem Pläne zur Weiterbildung der Bevölkerung vorlegen.

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__destruct() 12. Mai 2017

Da merkt man nichts davon, dass das unkoordiniert von 20 Leuten zusammengeschustert...



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