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Ex-Toshiba: Erste Neuvorstellungen unter dem Dynabook-Namen

Die vormals unter der Marke Toshiba verkauften Portégé- und Tecra-Notebooks werden eigentlich schon seit April 2019 in Deutschland unter der in Japan benutzten Dynabook-Marke verkauft. Doch noch fehlten neue Modelle, auf denen das neue Logo steht.

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Das Portégé mit Toshiba-Logo bekommt einen Nachfolger.
Das Portégé mit Toshiba-Logo bekommt einen Nachfolger. (Bild: Dynabook/Toshiba)

Dynabook hat die ersten Notebooks unter seiner neuen gleichnamigen Marke angekündigt. Damit gibt es die ersten Notebooks der Portégé- und Tecra-Reihe, denen das Toshiba-Logo fehlt. Der Schritt zur Umbenennung wurde schon im April 2019 angekündigt. Der Name Dynabook war sonst vor allem in Japan genutzt worden. Dort allerdings in einer anderen Form wie beispielweise das Toshiba Dynabook R731; es war also kein Firmenname.

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In Deutschland werden nun die ersten Geräte mit Dynabook als Firmenname erscheinen. Zu den ersten Modellen gehört das Portégé X30-F und das Tecra X40-F. Beide Modelle sind auf der Webseite, die zudem noch die Toshiba-Domain nutzt, aber noch nicht gelistet. Es handelt sich hierbei um Modellpflege. Dynabook tauscht aktualisiert also ein paar Komponenten. Darunter fällt etwa der Einsatz eines WLAN-Moduls mit 802.11ax sowie Core i-Prozessoren der achten Generation, die unter den Codenamen Whiskey Lake fallen. Außerdem gibt es optional Optane-Memory. Dynabook verspricht zudem ein verbessertes Lüfterdesign, der leiser und effektiver arbeitet.

Mehr Details nennt Dynabook bisher nicht. Die Notebooks werden auch erst im August 2019 verfügbar sein. Bis dahin dürften die erhältlichen Konfigurationen bekannt sein. Zu beachten ist zudem, dass Dynabook die ersten Notebooks der F-Generation mit 802.11ac ausliefern wird.

Toshiba nennt einen Startpreis von 875 Euro. Das dürfte für die Tecra-Modelle gelten. Dynabooks Portégé-Notebooks sind als High-End-Geschäftskundennotebooks normalerweise vierstellig im Preis.

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