Abo
  • Services:

Ex-Microsoft-Chef: Steve Ballmer kauft sich bei Twitter ein

Twitter hat einen neuen Großaktionär: Steve Ballmer, den ehemaligen Chef von Microsoft. Bei der Verkündung seines Aktienkaufs über den Kurznachrichtendienst hat sich Ballmer aber gleich eine kleine Panne geleistet.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Twitter-Großaktionär Steve Ballmer
Twitter-Großaktionär Steve Ballmer (Bild: Scott Halleran/Getty Images)

Der frühere Microsoft-Chef Steve Ballmer ist jetzt ein Großaktionär des Kurznachrichtendienstes Twitter. Ballmer kaufte sich in den vergangenen Monaten nach eigenen Angaben einen Anteil von vier Prozent zusammen. Dabei hat er offenbar den Kurssturz der Twitter-Aktie genutzt: Das Papier hatte nach enttäuschenden Zahlen im April mehr als ein Fünftel des Werts verloren.

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. Hornbach-Baumarkt-AG, Neustadt an der Weinstraße

Ballmer gab den Kauf seiner Twitter-Anteile per Tweet bekannt - allerdings von einem neuen Profil, dessen Echtheit noch nicht mit dem üblichen blauen Häkchen bestätigt wurde. Das sorgte für Zweifel an der Börse. Später bestätigte er die Information über den Finanzdienst Bloomberg.

Ballmer dürfte jetzt eine höhere Beteiligung als Twitter-Chef Jack Dorsey haben, dessen Anteil nach bisherigen Informationen bei rund 3,2 Prozent liegt. Zugleich machte Ballmer deutlich, dass er Dorseys Kurs für ein schlankeres Twitter unterstütze. Twitter hatte Anfang der Woche den Abbau von bis zu 336 Jobs - rund acht Prozent der Belegschaft - angekündigt.

Zuletzt zog die Aktie von Twitter mit der Ernennung von Mitgründer Jack Dorsey zum ständigen Chef wieder etwas an. Am Freitag lag sie nach Ballmers Mitteilung zeitweise um rund drei Prozent im Plus. Der 4-Prozent-Anteil ist jetzt über 800 Millionen Dollar wert. Der Microsoft-Großaktionär Ballmer hatte sich im vergangenen Jahr auch das Basketball-Team Los Angeles Clippers für zwei Milliarden Dollar gekauft.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Steelseries Arctis 5 Headset 79,90€, VU+Solo 2 SAT-Receiver 164,90€, Intenso 960-GB-SSD...
  2. (heute u. a. UHD-Fernseher von Samsung, Kameraobjektive, Büro- und Gamingstühle, Produkte von TP...
  3. (u. a. MSI X370 Gaming Plus + AMD Ryzen 5 1600 für 199€ statt ca. 230€ im Vergleich und Cooler...
  4. 159€ (Vergleichspreis 189,90€)

dabbes 19. Okt 2015

Balmer ist ja nicht gerade als Visionär oder innovativer Mensch bekannt.

Th3Br1x 19. Okt 2015

Man müsste eventuell noch erwähnen, dass Twitter als Firma auch andere Projekte betreibt...

Jasmin26 18. Okt 2015

nein, es geht um einen handwerklich mangelhaften Aufsatz der ohne großes wissen...


Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /