• IT-Karriere:
  • Services:

Ewe Tel: Telefónica verbessert ihr VDSL-Angebot mit neuem Partner

Die Telefónica setzt bei VDSL bisher vor allem auf die Partnerschaft zur Deutschen Telekom. Das wird sich nun durch lokale Partnerschaften ändern.

Artikel veröffentlicht am ,
EWE Tel stellt Multifunktionsgehäuse auf.
EWE Tel stellt Multifunktionsgehäuse auf. (Bild: EWE Tel)

Die Telefónica Deutschland will auch ohne eigenes Festnetz ihr VDSL-Angebot verbessern. Wie das Unternehmen am 7. November 2018 bekanntgab, kooperiert der spanische Konzern mit Vitroconnect und erhält VDSL-Anschlüsse im Netz von EWE Tel. Die Gütersloher Vitroconnect arbeitet mit mehreren lokalen und überregionalen Anbietern zusammen und betreibt eine netzbetreiberunabhängige Brokerage-Plattform für TK-Anschlüsse in Deutschland.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Nürnberg
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Vom eigenen Festnetz hatte sich die Telefónica im Jahr 2013 verabschiedet und baut seit dem Jahr 2015 kontinuierlich die eigenen Hauptverteiler zurück. Dieser Rückbau wird bis Ende 2018 flächendeckend erfolgt sein. Die Telefónica hatte im Mai 2013 angekündigt, VDSL- und Vectoring-Vorleistungsprodukte der Telekom zu nutzen und den Ausbau des Konkurrenten mitzufinanzieren. "Die Telekom kann so die Investitionsrisiken teilen und den weiteren Ausbau forcieren", wurde dies begründet.

In vielen Städten und Regionen haben jedoch auch regionale Netzbetreiber und lokale City-Carrier eigene glasfaserbasierte Zugangsnetze aufgebaut. Sie versorgen damit gegenwärtig rund 5 Millionen deutsche Haushalte. Im Großraum Hamburg betreibt Telefónica Deutschland bereits seit 2010 eine Kooperation mit dem City-Carrier Wilhelm.tel, dem das Festnetz von Hansenet/Alice verkauft wurde. Dieses Kooperationsmodell weitet das Unternehmen nun auf bundesweite Ebene aus.

"Im Nordwesten haben wir in den letzten 20 Jahren unser Glasfasernetz stetig ausgebaut und sind bekannt für schnelles Internet. Durch die Zusammenarbeit mit Vitroconnect und Telefónica Deutschland profitieren mehr Menschen in unserer Region von unseren Ausbauaktivitäten und wir durch eine höhere Netzauslastung", sagte Andreas Hachenberger, Leiter Carrier & Wholesale, EWE Tel.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

magicteddy 07. Nov 2018

Bei mir seid ihr auf der persönlichen Blacklist gelandet, kaum hattet ihr EPlus / Base...


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom

Wetter, Allgemeinwissen, sächsische Aussprache - wir haben den Magenta-Assistenten gegen Alexa antreten lassen.

Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

    •  /