Vorabversion zum Burgenbau
Bereits Ende 2014 möchte Sony Online Entertainment eine Art Vorabversion von Everquest Next veröffentlichen. Die trägt den Namen Landmark und ermöglicht es Spielern, mit Hilfe des Editors eigene Gebäude und Welten zu erstellen. Landmark besteht aus miteinander verbundenen, schwebenden Felsinseln, auf denen der Spieler eine Fahne in den Boden setzen und so das Gebiet für sich in Anspruch nehmen kann. Dann darf er mittels des Editors eigene Burgen, Schlösser, Tunnelsysteme oder was auch immer erstellen.
Das soll ähnlich wie bei Minecraft funktionieren, allerdings kann man die Würfelgröße - also die Bausteine - beliebig variieren. Zudem lassen sich Quader aus schon erstellten Bauten wieder subtrahieren, so dass sich wesentlich feinere Strukturen erstellen lassen. Anschließend soll die Community diese Umgebungen erkunden und dann per Abstimmung entscheiden können, welche ins eigentliche Everquest Next gelangen.
Überhaupt: Die Macher hätten sich vorgenommen, in Sachen Transparenz und Einbeziehung der Community neue Maßstäbe zu setzen, so Dave Georgeson - ausgenommen Handlungs-Spoiler natürlich. "Wir meinen es verdammt erst damit, Everquest neu zu starten", so der Chefentwickler. Ähnlich wie in Planetside 2 sollen Spieler mit einem Player Studio selbst Ausrüstung für den Itemshop produzieren können und damit auf Beteiligungsbasis eigenes, echtes Geld verdienen können.
Parcours und lebensechte Ork-KI
Neben der zerstörbaren Welt haben sich die Entwickler aber noch weitere Neuheiten ausgedacht. Bei einigen fragt man sich, warum es das nicht längst in anderen Rollenspielen gibt. Etwa bei der Fortbewegung durch die Welt: Anstatt mountlose Spieler stundenlang langweilig durchs Gelände joggen zu lassen, sollen sich die Charaktere in Everquest Next in der Art des Extremsports Parcours fortbewegen können. Es gibt schick animierte Doppelsprünge in der Luft, um rasch über Felsen, Bäume oder einen Abgrund zu gelangen. Eine der Figuren konnte sich bei der Präsentation mit einem gewaltigen Satz auf eine hohe Klippe schwingen. Das soll zum einen für mehr Tempo sorgen, zum anderen sollen die akrobatischen Übungen schlicht Spaß machen.
Grundlegend neue Wege will Sony Online Entertainment beim Gegnerverhalten von Monstern und anderen computergesteuerten Lebewesen gehen. Während eine Orksiedlung in World of Warcraft immer am gleichen Ort steht, sollen sich die Grünhäuter in Next frei bewegen können. Wenn sie etwa an einer belebten Straße zu oft von menschlichen Abenteurern überfallen werden, ziehen sie sich in die Wildnis zurück und bauen dort ein neues Lager.
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| Everquest Next: Die zerstörbare Voxel-Online-Fantasywelt | Gute und böse Figuren |









Heightmaps (entsprechend umgesetzt wie z.B. 1992 bei Comanche) sind doch das gleiche wie...
Im Prinzip muss es immer darauf hinauslaufen, dass es Leute mit Premium-Account oder...
Lustig :D 2,5D --> gebrochene Anzahl an Dimension --> gebrochene (fraktale...
Das wäre allerdings erst dann eine Strategie, wenn das Spiel bereits veröffentlicht...