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Everybody's Gone to the Rapture
Everybody's Gone to the Rapture (Bild: Golem.de)

Everybody's Gone to the Rapture im Test: Spaziergang am Rande der Apokalypse

Everybody's Gone to the Rapture
Everybody's Gone to the Rapture (Bild: Golem.de)

Noch idyllischer als Everybody's Gone to the Rapture geht es fast nicht - aber auch nicht furchtbarer: Wir erkunden den Ort mutterseelenallein nach dem Ausbruch der Apokalypse. Das ist in dem PS4-Titel trotz des Fehlens von spielerischen Elementen richtig spannend.

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Vom ersten Moment an wissen wir: In der abgeschiedenen englischen Grafschaft Shropshire muss etwas Entsetzliches geschehen sein. Die Straßen sind abgesperrt, Menschen nicht mehr zu sehen. Nur wenige Augenblicke später wird klar, dass dies irgendwie mit der Sternwarte auf einem kleinen Hügel zu tun haben muss. Alles Weitere müssen wir in Everybody's Gone to the Rapture selbst herausfinden.

Das tun wir, indem wir in relativ gemächlichem Tempo durch das sonnendurchflutete, eigentlich sehr idyllische Tal spazieren. An den Haustüren finden wir Anordnungen eines Amtes, das die Bewohner zum Verbleiben in Gebäuden auffordert. Auf der Straße liegen blutige Taschentücher. Und es gibt diese seltsamen Lichterscheinungen.

Die erzählen uns etwas mehr darüber, was in Shropshire vorgefallen ist. Etwa, indem sie mit schön gestalteten Partikeln die Figuren von Menschen nachbilden. Per Sprachausgabe erfahren wir nach und nach, was den Bewohnern des Dörfchens widerfahren ist. Ein wenig ist das wie die animierte Hightech-Version der Briefe oder Botschaften, die in vielen herkömmlichen Spielen Hintergründe zur Handlung erzählen.

  • Innen im verlassenen Pub qualmen sogar noch Zigarettenstummel im Aschenbecher ... (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Parkplatz lauschen wir einem "Gespräch". (Screenshot: Golem.de)
  • Was hat das Observatorium mit den Vorgängen zu tun? (Screenshot: Golem.de)
  • Das Controller-Symbol am Bildschirmrand zeigt, wie wir das Gamepad halten müssen. (Screenshot: Golem.de)
  • Blick über das verlassene Tal (Screenshot: Golem.de)
  • Auf der Straße fahren keine Autos mehr. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Autowerkstatt erfahren wir weitere Hintergründe von Lichtwesen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das verlassene Gebäude könnte weitere Erkenntnisse liefern. (Screenshot: Golem.de)
Innen im verlassenen Pub qualmen sogar noch Zigarettenstummel im Aschenbecher ... (Screenshot: Golem.de)

Einige dieser Lichtsequenzen müssen wir auslösen, indem wir den Controller so ähnlich wie einen Radio-Einstellkopf bewegen - es wird eingeblendet, wie genau das zu tun ist. Das war es dann aber auch schon an Gameplay. Um es klar zu sagen: Im rund sechs bis acht Stunden langen Everybody's Gone to the Rapture gibt es keinerlei Kämpfe, interaktive Dialoge, Rätsel oder sonstige typische Aufgaben.

Die Möglichkeiten des Spielers beschränken sich vollständig darauf, durch die teils wunderschöne Landschaft zu spazieren, sich die animierten Sequenzen anzusehen und einige davon manuell auszulösen.

Daten und Fazit 

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elgooG 14. Aug 2015

Du hast von 337 Spielen tatsächlich nur 2 Titel gefunden? - https://en.wikipedia.org/wiki...

Bouncy 14. Aug 2015

Ich wollte mich in dem Post eigentlich auch noch über das Wort eSport moquieren, bevor...

Tyler Durden 13. Aug 2015

Locker bleiben. Da steht "- ich sach mal - Randgruppenspiele" und soll eigentlich klar...

Avdnm 13. Aug 2015

Sehr schön :D +1

blizzy 12. Aug 2015

Ich frage mich, wozu ich mir den Trailer angesehen habe. 20 sec für Logos, dann ein...



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