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Everybody's Gone to the Rapture
Everybody's Gone to the Rapture (Bild: Golem.de)

Daten und Fazit

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Spannend ist das, weil wir nach und nach immer mehr über die Menschen lernen (wohlgemerkt: nur als Lichteffekt), ihre Beziehungen untereinander verstehen und vor allem etwas über die Vorgänge erfahren, derentwegen das Tal nun wie ausgestorben wirkt.

Everybody's Gone to the Rapture basiert auf der Cryengine und ist derzeit nur als Download für die Playstation 4 erhältlich. Der Preis im Playstation Store liegt bei rund 20 Euro.

  • Innen im verlassenen Pub qualmen sogar noch Zigarettenstummel im Aschenbecher ... (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Parkplatz lauschen wir einem "Gespräch". (Screenshot: Golem.de)
  • Was hat das Observatorium mit den Vorgängen zu tun? (Screenshot: Golem.de)
  • Das Controller-Symbol am Bildschirmrand zeigt, wie wir das Gamepad halten müssen. (Screenshot: Golem.de)
  • Blick über das verlassene Tal (Screenshot: Golem.de)
  • Auf der Straße fahren keine Autos mehr. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Autowerkstatt erfahren wir weitere Hintergründe von Lichtwesen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das verlassene Gebäude könnte weitere Erkenntnisse liefern. (Screenshot: Golem.de)
Blick über das verlassene Tal (Screenshot: Golem.de)

Die USK hat für das vom britischen Entwicklerstudio The Chinese Room produzierte Abenteuer eine Freigabe ab 12 Jahren erteilt.

Fazit

Wäre Everybody's Gone to the Rapture mit Rätseln oder Kämpfen besser? Das ist nicht so einfach zu sagen. Einerseits haben wir uns beim Spaziergang durch Shropshire gar nicht so selten gelangweilt - wir verbringen viel zu viel Zeit damit, nur zu gehen und zu beobachten. Andererseits ist uns das Abenteuer in dieser Form lieber, als wenn wir zusätzlich ein paar Schalter- oder Schiebepuzzles hätten lösen müssen.

Letztlich macht der Ausflug ins beschauliche Tal genug Spaß, um ihn weiterempfehlen zu können. Die Handlung ist spannend, das Ende trotz einiger offener Fragen gelungen, und die Landschaft sieht einfach immer wieder umwerfend gut aus. Wer von Rapture nicht mehr als ein kleines, feines Indie-Experiment erwartet, kommt auf seine Kosten und wird die damit verbrachten Stunden vermutlich länger im Gedächtnis behalten als bei manch anderem Spiel.

 Everybody's Gone to the Rapture im Test: Spaziergang am Rande der Apokalypse

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elgooG 14. Aug 2015

Du hast von 337 Spielen tatsächlich nur 2 Titel gefunden? - https://en.wikipedia.org/wiki...

Bouncy 14. Aug 2015

Ich wollte mich in dem Post eigentlich auch noch über das Wort eSport moquieren, bevor...

Tyler Durden 13. Aug 2015

Locker bleiben. Da steht "- ich sach mal - Randgruppenspiele" und soll eigentlich klar...

Avdnm 13. Aug 2015

Sehr schön :D +1

blizzy 12. Aug 2015

Ich frage mich, wozu ich mir den Trailer angesehen habe. 20 sec für Logos, dann ein...



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