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Europol: 4.500 Webseiten mit gefälschten Markenprodukten gesperrt

Europol und andere Polizeibehörden sind in einer lange geplanten Aktion gegen mehrere Tausend Webseiten mit gefälschten Luxusuhren, Sportartikeln und Medikamenten vorgegangen. Gleichzeitig wurde eine Informationskampagne gestartet.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Gefälschte Markenuhren in Thailand
Gefälschte Markenuhren in Thailand (Bild: Saeed Khan/Getty Images)

In einer weltweiten Aktion gegen Markenpiraten haben Polizeidienste rund 4.500 Websites mit gefälschten Produkten gesperrt. 27 Länder hatten sich an der Operation beteiligt, teilte die europäische Polizeibehörde Europol am Montagabend in Den Haag mit. Die Ermittler gingen gegen Internet-Shops vor, die vor allem gefälschte Luxusgüter, Sportartikel, Ersatzteile, Arzneimittel und Kosmetik verkauften.

Fälscher missbrauchten das Internet zunehmend, um gefälschte Markenware zu verkaufen, erklärte Europol. "Diese Produkte sehen zwar aus wie Schnäppchen, doch sie können ernsthafte Risiken für Gesundheit und Sicherheit der Käufer darstellen." Europol, Interpol und Justizbehörden der USA hatten die Aktion koordiniert. Die Polizeibehörden lancierten zugleich eine Medienkampagne namens "Don't Fake Up!" mit Tipps für Verbraucher, wie sie echte von falschen Produkten unterscheiden können.



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Anonymer Nutzer 01. Dez 2016

Der Staat samt Polizei und Zoll nicht gegen Händler, welche ihre gefälschten Waren auf...

Eheran 30. Nov 2016

Dieser Teil mach die ganze Aktion leider recht nutzlos. Wenn es so lange dauert, die...

Compufreak345 29. Nov 2016

Hab' ich was verpasst - gibt es neuerdings Netzsperren in Europa? Oder meintet ihr...

Seismoid 29. Nov 2016

die verstehen wahrscheinlich genug, um zu wissen in welchen fällen sie total machtlos...


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