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European Sovereign Stack Standard:
Ein messbarer Ansatz für digitale Souveränität

Bislang fehlt ein Standard für den Reifegrad der digitalen Souveränität von IT-Infrastrukturen. Die Schwarz Gruppe macht einen Schritt aus dem Bullshit-Bingo.
/ Erik Bärwaldt
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Es könnte aufwärts gehen mit der digitalen Souveränität in Europa. (Bild: Sean Gallup/Getty Images)
Es könnte aufwärts gehen mit der digitalen Souveränität in Europa. Bild: Sean Gallup/Getty Images

Auf allen Ebenen in Politik und Wirtschaft wird in Europa über die digitale Souveränität diskutiert. Doch bislang bestehen sogar Differenzen über die korrekte Definition des Begriffs, wie das bayerische Trauerspiel um den Lizenzvertrag mit Microsoft belegt. Daher bestehen für Entscheider in Unternehmen erhebliche Unsicherheiten bei der Konzeption digital souveräner IT-Landschaften in der Cloud.

Diese Problematik adressiert nun Schwarz Digits(öffnet im neuen Fenster) mit dem vom EU Cloud Sovereignty Framework (PDF)(öffnet im neuen Fenster) begleiteten European Sovereign Stack Standard. Schwarz Digits, die Digital- und IT-Sparte der Schwarz-Gruppe mit Sitz in Neckarsulm bei Heilbronn, gilt als ein Vorreiter bei der Stärkung der digitalen Souveränität in Europa. Mit dem European Sovereign Stack Standard (ES3) stellt das Unternehmen erstmals eine nachvollziehbare Spezifikation für die digitale Souveränität vor.

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