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Euro: Griechische Nutzer bei Paypal, iTunes und Amazon ausgesperrt

Die Krise in Griechenland ist auch online spürbar: Apple, Google, Paypal und Amazon müssen griechische Nutzer sperren, die über einheimische Konten oder Kreditkarten bezahlen wollen. Grund sind die staatlichen Kapitalverkehrskontrollen.

Artikel veröffentlicht am ,
Griechische Ein-Euro-Münze
Griechische Ein-Euro-Münze (Bild: Duncan Hull/CC BY 2.0)

Die griechische Regierung will mit allen Mitteln verhindern, dass weiterhin Geld ins Ausland überwiesen wird. Das hat nicht nur für Unternehmen drastische Auswirkungen. Auch private Nutzer sind von den Kapitalverkehrskontrollen betroffen, die zu diesem Zweck erlassen wurden.

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Dabei geht es auch um kleine Beträge, die Anwender für Dienste, Waren und virtuelle Güter zahlen wollen. Die Bezahlfunktionen von Paypal, Google, Apple und Amazon lassen sich von griechischen Nutzern mit einheimischen Konten und Kreditkarten nicht mehr benutzen, sofern die Beträge ins Ausland überwiesen werden sollen. Selbst Kleinstbeträge wie ein Euro lassen sich in Apples App Store nicht mehr bezahlen.

Paypal bestätigte, dass Auslandsüberweisungen nicht mehr möglich, Inlandsüberweisungen jedoch nicht betroffen seien.



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Clown 13. Jul 2015

Seit wann sollte Übersichtlichkeit der Faulheit gewichen sein? Ich verstehe ja, dass es...

Zeitvertreib 10. Jul 2015

Bitte was? Wie kommst du darauf? Ich hab nicht mal ansatzweise über Ost und...

Nadja Neumann 07. Jul 2015

Den Zugriff auf bereits Bezahlte Dienstleistungen zu sperren ist nach Deutschem, nach EU...

saxos59 07. Jul 2015

Die Armen Griechen, können sich nichtmal ihre Games im Apple Store kaufen. Die Politik...

neocron 07. Jul 2015

1. Nein, die haendler sind nicht das Problem um Bitcoins als "geld" zu...


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