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Tangible Display kombiniert reale Objekte und die Darstellung auf einem Bildschirm.
Tangible Display kombiniert reale Objekte und die Darstellung auf einem Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Oombrella ist ein smarter Regenschirm

An Oombrella vorbeizugehen, ist schwierig: Der Regenschirm ist aus einer auffällig farblich changierenden Folie hergestellt. Allerdings kann er mehr als nur gut aussehen: Dank eines eingebauten Chips soll er seinem Besitzer Wetterwarnungen für die nähere Umgebung anzeigen. Oombrella wird dafür per Bluetooth mit einem Smartphone verbunden.

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  • Der smarte Regenschirm Oombrella misst Wetterdaten und warnt seinen Besitzer vor bevorstehenden Unwettern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gefertigt ist er aus einem farblich changierenden Kunststoff. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Sensorchip des Oombrella (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Hudway Glass können Autofahrer kostengünstig ein kleines Heads-up-Display in ihren Wagen nachrüsten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hudway Glass spiegelt den Displayinhalt eines Smartphones über eine speziell beschichtete Plexiglasscheibe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • So können Informationen wie die Geschwindigkeit direkt im Sichtfeld des Fahrers angezeigt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tangible Display bringt reale Dinge auf den Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dank an einem Objekt angebrachter Sensoren lässt sich dieses in Echtzeit auf dem Display darstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Andrang bei der Eröffnung des Eureka Parks der CES 2016 war groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch in diesem Jahr stellten Hunderte von Unternehmen ihre Ideen und Projekte vor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Phonesoap XL kann Tablets von der Größe eines iPad Pros mit Hilfe von UV-Strahlen von Bakterien befreien. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In den Tabletsoap Locker passen bis zu zehn normale iPads hinein, die ebenfalls von Bakterien befreit werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der smarte Regenschirm Oombrella misst Wetterdaten und warnt seinen Besitzer vor bevorstehenden Unwettern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Vergisst der Nutzer den Schirm, soll er darüber mit einem Alarm benachrichtigt werden. Dank der eingebauten Sensoren erkennt Oombrella Wetterdaten wie etwa die Temperatur und teilt diese mit einer Onlinecommunity. Das Projekt ist eines von vielen im Eureka Park, das noch nicht finanziert ist - die Macher wollen demnächst per Crowdfunding nach Unterstützern suchen.

Endlich saubere Tablets

"Dass es sowas gibt …" - in diese Produktkategorie gehört der Tabletsoap Locker. Der Kasten des Herstellers Phonesoap fasst bis zu zehn Tablets, die durch UV-Strahlen zu über 99 Prozent von Keimen befreit werden sollen. Gleichzeitig können die Geräte aufgeladen werden, der Kasten ist abschließbar - ideal also für Betriebe oder Einrichtungen, in denen es besonders auf Hygiene ankommt. Für große Geräte wie das iPad Pro hat der Hersteller mit dem Phonesoap XL auch einen extragroßen Reinigungskasten im Angebot.

Phonesoap bietet auch kleinere UV-Reiniger für Smartphones an, die zu einem großen Teil von Privatanwendern gekauft werden, wie uns der Hersteller erklärt. Der Grundgedanke ist eigentlich nicht verkehrt: Das Smartphone wird Dutzende Male am Tag in die Hand genommen, und dass sich jeder Nutzer etwa nach dem Niesen die Hände wäscht, ist unwahrscheinlich - eine Keimschleuder ist das Smartphone mit Sicherheit.

Nach zwei Stunden im Eureka Park mit weiteren Attraktionen wie einem einfachen Holographie-Display, einem Roboterarm und Body-Tracking-Shirts fangen unsere Köpfe langsam an zu rauchen. Die Masse an ausstellenden Startups ist beeindruckend. Für die Unternehmer und ihre Ideen bietet die CES auch in diesem Jahr wieder eine gute Bühne, um ihre Produkte zu zeigen - egal, ob diese jetzt immer sinnvoll sind oder nicht.

 Eureka Park: Auf dem Startup-Basar der CES

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M.P. 08. Jan 2016

"Passat" ist auch nur ein Name für einen Wind - aber ein "Toyota Passat" würde nicht...



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