Eurasische Datenbank: Apple registriert zwei weitere iPad-Modelle
Apple will offenbar seine gesamte iPad-Produktpalette überarbeiten und hat nun insgesamt sieben Modelle in die Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission (EEU) eingetragen. Dort muss Elektronik, die Verschlüsselungstechniken einsetzt, vorangemeldet werden, so wie es bei iOS und künftig auch bei iPad OS der Fall sein wird.
Die beiden neuen Modelle tragen die Bezeichnungen A2200 und A2232, aus denen sich keinerlei Rückschluss auf die Art des iPads ziehen lässt. Interessant ist jedoch die Anzahl der neu angemeldeten iPads. Insgesamt sind es sieben Stück, obwohl Apple in diesem Jahr schon das neue iPad Mini und das 10,5 Zoll große iPad Air vorgestellt hat.
Die Website Macrumors(öffnet im neuen Fenster), die zusammen mit MySmartPrice(öffnet im neuen Fenster) die neuen Eintragungen zuerst gemeldet hat, ist der Ansicht, dass es sich bei den beiden neuen Modellen um die überarbeiteten iPad-Pro-Modelle handeln könnte. Das iPad Pro wurde 2018 in Form eines 11 und 12,9 Zoll großen Geräts in einem neuen Gehäuse mit stark abgerundeten Ecken präsentiert.

In der Vergangenheit erwies sich ein Eintrag in der EWG-Datenbank stets als sicherer Beleg für neue Apple-Hardware. So wurden auch schon neue Apple-Watches und Macbooks teils Wochen vor der Präsentation entdeckt.
Die Einreichungen sind gesetzlich vorgeschrieben für alle Geräte mit Verschlüsselungstechnik, die in Armenien, Weißrussland, Kasachstan, Kirgisistan und Russland verkauft werden.
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