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EU-Gesetz: Einheitliches Ladegerät für Smartphones und Tablets kommt

Laut der Europaabgeordneten Barbara Weiler ist ein einheitliches Ladegerät für Smartphones und Tablets endlich in einen Gesetzestext aufgenommen worden.

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Von links: Micro-USB, Mini-USB, USB Typ A
Von links: Micro-USB, Mini-USB, USB Typ A (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Ein einheitliches Ladegerät für Smartphones und Tablets kommt. Das gab die Europaabgeordnete Barbara Weiler bekannt, die für die SPD in der sozialdemokratischen Fraktion im EU-Parlament sitzt. Störungsfreie Nutzung von Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets - das seien die großen Erfolge, die das Europäische Parlament in Verhandlungen mit dem Rat habe erzielen können, sagte Weiler. Beide Gesetzgeber hätten sich auf die Reform der Richtlinie über Funkanlagen geeinigt.

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"Ich freue mich besonders, dass wir uns damit durchsetzen konnten, ein einheitliches Ladegerät in den Gesetzestext mit aufzunehmen", sagte Weiler. "Die Mitgliedstaaten und die EU-Kommission waren hier viel zu zurückhaltend." Das Plenum des EU-Parlaments in Straßburg stimmt voraussichtlich im März 2014 über den Kompromiss ab.

Dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Antonio Tajani, war am 8. Februar 2011 von Bridget Cosgrave, der Chefin des europäischen Digitaltechnik-Industrie-Verbands Digitaleurope, ein kompatibles Ladegerät überreicht worden. Das universelle Micro-USB-Ladegerät für Mobiltelefone, die am Computer angeschlossen werden können, war im Juni 2009 vom deutschen IT-Branchenverband Bitkom angekündigt worden.

In der Praxis funktioniert die Vereinheitlichung nur auf der Steckerseite. Elektrisch sind die meisten Universalladegeräte unterschiedlich, da der USB-Standard 2.0 mit 2,5 Watt für viele Geräte nicht ausreicht, um sie schnell aufzuladen. Daher verwenden zahlreiche Hersteller proprietäre Aushandlungsmechanismen, um mehr Strom über das Kabel zu schicken. Einige Ladegeräte, vor allem für größere Handys, erreichen Werte um die 10 Watt und verletzen den Standard. Weniger Ladegeräte bedeuten zugleich weniger Elektroschrott und damit weniger Belastung für die Umwelt.



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SoniX 23. Dez 2013

Okay ja, kann durchaus Vorteile haben. Aber mir geht eines nicht ein: Wieso wird dies...

ap (Golem.de) 22. Dez 2013

Bevor es noch mehr ins Beleidigende abrutscht, wurde der Thread geschlossen.

Anonymer Nutzer 22. Dez 2013

Das sind 37 Stunden bei normaler Nutzung. MMn ganz gut. Bei dir sieht man auch ganz...

katze_sonne 22. Dez 2013

Achso, danke :D

crazypsycho 21. Dez 2013

Warum? Wenn ich ein Gerät kaufe, dann erwarte ich das alles dabei ist um es nutzen zu...


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