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eSIM:
Die Plastik-SIM-Karte ist noch lange nicht weg

Ein halbes Jahr nach dem Ende der Verhandlungen um die eSIM bieten immerhin zwei von drei Netzbetreibern in Deutschland die fest verbaute SIM-Karte an. Doch es gibt noch viele Einschränkungen.
/ Archie Welwin
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Die eSIM ist im Kommen, aber die Plastik-SIM wird noch bleiben. (Bild: Martin Wolf / Golem.de)
Die eSIM ist im Kommen, aber die Plastik-SIM wird noch bleiben. Bild: Martin Wolf / Golem.de

Sie soll Konsumenten das Leben einfacher machen, den Wechsel des Anbieters erleichtern und es Herstellern ermöglichen, noch kleinere und stabilere vernetzte Geräte zu bauen: die fest eingebaute SIM-Karte, die embedded SIM, kurz eSIM. Bis Ende des vergangenen Jahres feilschten unter Führung der GSMA Netzbetreiber und Hersteller von Endgeräten und SIM-Karten um Spezifikationen für die eSIM, um sicherzustellen, dass sie global eingesetzt werden kann.

Ein halbes Jahr später bieten auf dem deutschen Markt immerhin schon zwei der drei Netzbetreiber die eSIM an - freilich nur für ein einziges Gerät und mit Einschränkungen in der Funktionalität. Die Mobilfunkanbieter sind auf Anfrage von Golem.de aber überzeugt, dass sie kommt - nur ob sie Verbrauchern den Anbieterwechsel wirklich so erleichtert, wie in Aussicht gestellt, darf getrost bezweifelt werden. Gerade in den USA fürchten einige Netzbetreiber den Wettbewerb so sehr, dass es die Behörden auf den Plan ruft.

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