Abo
  • Services:

Erweiterung: Dropbox funktioniert jetzt überall in iOS

Dropbox hat für seinen iOS-Client ein Update vorgestellt, das es durch eine Extension dem Anwender ermöglicht, seine Daten von vielen Apps direkt in der Cloud zu speichern. Der bisher nötige App-Wechsel wird somit überflüssig.

Artikel veröffentlicht am ,
Dropbox wird zum universellen Speicherort in iOS
Dropbox wird zum universellen Speicherort in iOS (Bild: Andreas Donath)

Viele iOS-Apps erhalten mit der Dropbox-Erweiterung eine neue Funktion, die das Speichern von Inhalten in der Cloud ohne Umwege erlaubt. Das ist nicht nur bei Fotos und Videos praktisch, die sich sowohl von der entsprechenden iOS-App in die Cloud schieben lassen als auch von vielen anderen Apps, die ein Öffnen-Mit-Menü besitzen. Die Bezeichnung ist etwas irreführend - gemeint ist das Speichern der aktuell geöffneten Datei in der Dropbox.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. Atlas Copco IAS GmbH, Bretten

Die Version 3.7 von Dropbox bietet ein Auswahlmenü an, in dem der Anwender sich aussuchen kann, in welchem Ordner die Daten gesichert werden sollen. Die Action-Extension muss dazu vorher einmalig aktiviert werden. Das gelingt am einfachsten, wenn in der iOS-Fotos-App der Teilen-mit-Knopf (Aufwärtspfeil unten links) gedrückt wird und in der unteren Zeile des Teilen-Menüs das Mehr-Icon ausgewählt und in Dropbox speichern angetippt wird.

Die neue Speicherfunktion lässt sich unter anderem in den Apple-Apps Fotos und Notizen nutzen. Auch zahlreiche Apps von Drittanbietern erlauben fortan das umweglose Speichern in der Dropbox.

Dropbox 3.7 ist für iPhones und iPads kostenlos im iTunes App Store erhältlich.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. (u. a. John Wick, Sicario, Deepwater Horizon, Die große Asterix Edition, Die Tribute von Panem)

Efried 18. Feb 2015

was bedeutet das dass es nur mi ios 8 bzw X funktioniert, ich nutze aM PC win

Anonymer Nutzer 18. Feb 2015

Als...


Folgen Sie uns
       


Intel Core i9-9900K - Test

Der Core i9-9900K ist ein Octacore-Prozessor im 14-nm-Verfahren. Die Platine und der Chip darunter sind recht dick, was wohl der hohen Leistungsaufnahme geschuldet ist. Erstmals seit 2011 verlötet Intel den Metalldeckel wieder statt Wärmeleitpaste zu verwenden.

Intel Core i9-9900K - Test Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
  2. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung
  3. Smartwatch Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /