Abo
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Google hat die Entwicklerversion von Android N nur für aktuelle Nexus-Geräte veröffentlicht. Dazu gehören die Smartphones Nexus 6, Nexus 5X, Nexus 6P, die Tablets Nexus 9 und Pixel C sowie die Streamingbox Nexus Player. Neuerdings gibt es von Google auch ein Android Beta Programm, um einfacher als bisher die Vorabversionen von Android zu installieren.

Fazit

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Hildesheim
  2. Bosch Gruppe, Immenstaad am Bodensee

Die erste Vorabversion von Android N ist vielversprechend. Sie enthält eine Reihe sinnvoller neuer Funktionen, mit denen Android-Geräte komfortabler bedient werden können. Sehr hilfreich ist die neue Schnelleinstellungsleiste, mit der wichtige Einstellungen zügig erreicht werden können. Somit ist es nicht so problematisch, dass andere Optionen nicht mehr direkt aufgerufen werden können. Google reagiert damit auf einen Kritikpunkt, der seit Android 5.0 besteht.

  • Der Startbildschirm von Android N (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht der zuletzt genutzten Apps wurden die Karten vergrößert. (Screenshot: Golem.de)
  • Neu ist ein Mehrfachfenstermodus, bei dem zwei Apps gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden können. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier der Mehrfachfenstermodus im Querformat (Screenshot: Golem.de)
  • Klappen wir die Benachrichtigungsleiste von Android N auf, wird oberhalb der Benachrichtigungen die neue Schnelleinstellungsleiste sichtbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnelleinstellungsleiste kann aufgeklappt werden, dann stehen weitere Einstellungen zur Verfügung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Reihenfolge der Einstellungen ist frei wählbar, angezeigt werden sie auf bis zu zwei Seiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü von Android N hat Google überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • In den einzelnen Menüpunkten sind jetzt direkt Informationen sichtbar, etwa zur Speichernutzung und zur Akkulaufzeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Android-Version: N - einen offiziellen Codenamen oder eine Versionsnummer gibt es noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Vorschläge im oberen Bereich des Einstellungsmenüs lassen sich entfernen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Datenkomprimierung von Android N komprimiert im Grunde nichts - sie sorgt stattdessen für eine Beschneidung der Hintergrunddaten. (Screenshot: Golem.de)
  • In einer Whitelist können bestimmte Apps von der Regelung ausgeschlossen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Haben Nutzer bestimmte Einstellungen aktiviert, erscheint ein entsprechender Hinweis in den Systemeinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • In diesem Fall lässt sich die Datenkomprimierung einfach wieder deaktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • In Android N können Nutzer außerdem die Auflösung der Benutzeroberfläche ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • Sol lassen sich die Symbole weiter verkleinern ...
  • ... oder vergrößern. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch unter Android N bietet der System UI Tuner weitere Optionen an, um die Benutzeroberfläche anzupassen. (Screenshot: Golem.de)
  • So lässt sich beispielsweise die Farbwiedergabe des Displays einstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Nachtmodus verringert abends automatisch die Helligkeit und kann den Bildschirm rot einfärben. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Statusleiste kann ebenfalls umfassend angepasst werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Versteckter Flappy-Birds-Klon in Android N (Screenshot: Golem.de)
In diesem Fall lässt sich die Datenkomprimierung einfach wieder deaktivieren. (Screenshot: Golem.de)

Uns gefällt, dass sich die Reihenfolge und Auswahl der Schnelleinstellungen endlich ohne Kniffe verändern lässt. Hier hinkte das Basis-Android den Anpassungen der diversen Hersteller lange Jahre massiv hinterher. Auch der Zweifensterbetrieb ist bei so großen Smartphones wie dem Nexus 6 und dem Nexus 6P sowie den Nexus-Tablets eine überfällige Verbesserung. Die Gerätehersteller müssen damit keine eigenen Implementierungen mehr verwenden, und durch eine Standardisierung der Funktion wird es für App-Entwickler attraktiver, ihre Produkte anzupassen.

Mit den neuen Möglichkeiten bei den Benachrichtigungen geht Android N einen großen Schritt voran und hilft dabei, Aufgaben schneller zu erledigen. Voraussetzung ist aber auch hier, dass App-Entwickler es entsprechend unterstützen. Erfreulicherweise wird der Doze-Modus jetzt bereits aktiviert, wenn nur das Display abgeschaltet wird. Dadurch sollte sich die Akkulaufzeit im Standby-Betrieb massiv verlängern.

  • Der Startbildschirm von Android N (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht der zuletzt genutzten Apps wurden die Karten vergrößert. (Screenshot: Golem.de)
  • Neu ist ein Mehrfachfenstermodus, bei dem zwei Apps gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden können. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier der Mehrfachfenstermodus im Querformat (Screenshot: Golem.de)
  • Klappen wir die Benachrichtigungsleiste von Android N auf, wird oberhalb der Benachrichtigungen die neue Schnelleinstellungsleiste sichtbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnelleinstellungsleiste kann aufgeklappt werden, dann stehen weitere Einstellungen zur Verfügung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Reihenfolge der Einstellungen ist frei wählbar, angezeigt werden sie auf bis zu zwei Seiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü von Android N hat Google überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • In den einzelnen Menüpunkten sind jetzt direkt Informationen sichtbar, etwa zur Speichernutzung und zur Akkulaufzeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Android-Version: N - einen offiziellen Codenamen oder eine Versionsnummer gibt es noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Vorschläge im oberen Bereich des Einstellungsmenüs lassen sich entfernen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Datenkomprimierung von Android N komprimiert im Grunde nichts - sie sorgt stattdessen für eine Beschneidung der Hintergrunddaten. (Screenshot: Golem.de)
  • In einer Whitelist können bestimmte Apps von der Regelung ausgeschlossen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Haben Nutzer bestimmte Einstellungen aktiviert, erscheint ein entsprechender Hinweis in den Systemeinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • In diesem Fall lässt sich die Datenkomprimierung einfach wieder deaktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • In Android N können Nutzer außerdem die Auflösung der Benutzeroberfläche ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • Sol lassen sich die Symbole weiter verkleinern ...
  • ... oder vergrößern. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch unter Android N bietet der System UI Tuner weitere Optionen an, um die Benutzeroberfläche anzupassen. (Screenshot: Golem.de)
  • So lässt sich beispielsweise die Farbwiedergabe des Displays einstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Nachtmodus verringert abends automatisch die Helligkeit und kann den Bildschirm rot einfärben. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Statusleiste kann ebenfalls umfassend angepasst werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Versteckter Flappy-Birds-Klon in Android N (Screenshot: Golem.de)
Sol lassen sich die Symbole weiter verkleinern ...

Die Neuerungen rund um die Liste der zuletzt aufgerufenen Apps sehen wir ebenfalls als positive Entwicklung. Es bleibt für uns aber unverständlich, dass sich diese Liste im Basis-Android noch immer nicht mit einem Knopfdruck bereinigen lässt. Wenn das auch in der fertigen Version von Android N nicht möglich ist, müssen die Gerätehersteller weiterhin eine eigene Lösung anbieten.

Android N lässt sich anhand der ersten Developer Preview in ihrem sehr frühen Entwicklungsstand noch nicht abschließend beurteilen. Aber die eingeschlagene Richtung sehen wir als sehr vielversprechend. Google räumt mit einigen Kritikpunkten am Basis-Android auf und reicht so manche schmerzlich vermisste Funktion nach.

 Verbesserter Akkuschonmodus
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8


Anzeige
Blu-ray-Angebote

S-Talker 17. Mär 2016

Einmal aus dem Fenster geschaut bringt viel mehr als die 30m alten Daten einer meist...

SoniX 17. Mär 2016

Und was ist die Alternative? iOs? Windows Phone? Symbian? WebOS? Zurück zu Nokia 3210...

Neuro-Chef 15. Mär 2016

CaptainTough 14. Mär 2016

Ja stimmt, der Vorposter hätte sich auch einfach besser informieren können. Hätte zwei...

TarikVaineTree 13. Mär 2016

Abhilfe hier: Einmal Kalender starten und schließen, dann geht's. Dennoch idiotisch.


Folgen Sie uns
       


Red Dead Redemption 2 - Golem.de live

Wir reden gemeinsam mit unserer Community über das große Spiel 2018, Red Dead Redemption 2, nach dem Test.

Red Dead Redemption 2 - Golem.de live Video aufrufen
E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

Haiku Beta 1 angesehen: BeOS in modernem Gewand
Haiku Beta 1 angesehen
BeOS in modernem Gewand

Seit nunmehr über 17 Jahren arbeitet ein kleines Entwickler-Team am quelloffenen Betriebssystem Haiku, das vollständig kompatibel sein soll mit dem um die Jahrtausendwende eingestellten BeOS. Seit einigen Wochen liegt endlich eine erste Betaversion vor, die BeOS ein wenig in die Moderne verhilft.
Von Tim Schürmann


    Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
    Serverless Computing
    Mehr Zeit für den Code

    Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
    Von Valentin Höbel

    1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
    2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
    3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

      •  /