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Googles erste Vorabversion von Android N im Test
Googles erste Vorabversion von Android N im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verbesserter Akkuschonmodus

Das dritte Einstellungsmenü des System UI Tuners betrifft den Nicht-stören-Modus. Hier kann beispielsweise im Lautstärkeregler eine zusätzliche Schaltfläche eingeblendet werden, die alle Benachrichtigungen ausschaltet. Im letzten Menüpunkt "Weiteres" können noch drei weniger interessante Optionen aktiviert werden, unter anderem kann die Zeitbegrenzung beim Durchschalten der einzelnen Apps in der Übersicht der zuletzt genutzten Anwendungen deaktiviert werden.

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Android N will die Akkulaufzeit verlängern

Der mit Android 6.0 eingeführte Doze-Modus wird von Google erweitert: Damit werden diverse Hintergrundaktivitäten blockiert, um allgemein eine längere Akkulaufzeit zu erreichen. In Android 6.0 ist es so, dass sich der Doze-Modus nur aktiviert, wenn das Display ausgeschaltet ist und das Smartphone nicht bewegt wird. Das ändert sich mit Android N: Der Doze-Modus aktiviert sich, sobald das Display abgeschaltet wird.

  • Der Startbildschirm von Android N (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht der zuletzt genutzten Apps wurden die Karten vergrößert. (Screenshot: Golem.de)
  • Neu ist ein Mehrfachfenstermodus, bei dem zwei Apps gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden können. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier der Mehrfachfenstermodus im Querformat (Screenshot: Golem.de)
  • Klappen wir die Benachrichtigungsleiste von Android N auf, wird oberhalb der Benachrichtigungen die neue Schnelleinstellungsleiste sichtbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnelleinstellungsleiste kann aufgeklappt werden, dann stehen weitere Einstellungen zur Verfügung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Reihenfolge der Einstellungen ist frei wählbar, angezeigt werden sie auf bis zu zwei Seiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü von Android N hat Google überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • In den einzelnen Menüpunkten sind jetzt direkt Informationen sichtbar, etwa zur Speichernutzung und zur Akkulaufzeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Android-Version: N - einen offiziellen Codenamen oder eine Versionsnummer gibt es noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Vorschläge im oberen Bereich des Einstellungsmenüs lassen sich entfernen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Datenkomprimierung von Android N komprimiert im Grunde nichts - sie sorgt stattdessen für eine Beschneidung der Hintergrunddaten. (Screenshot: Golem.de)
  • In einer Whitelist können bestimmte Apps von der Regelung ausgeschlossen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Haben Nutzer bestimmte Einstellungen aktiviert, erscheint ein entsprechender Hinweis in den Systemeinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • In diesem Fall lässt sich die Datenkomprimierung einfach wieder deaktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • In Android N können Nutzer außerdem die Auflösung der Benutzeroberfläche ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • Sol lassen sich die Symbole weiter verkleinern ...
  • ... oder vergrößern. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch unter Android N bietet der System UI Tuner weitere Optionen an, um die Benutzeroberfläche anzupassen. (Screenshot: Golem.de)
  • So lässt sich beispielsweise die Farbwiedergabe des Displays einstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Nachtmodus verringert abends automatisch die Helligkeit und kann den Bildschirm rot einfärben. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Statusleiste kann ebenfalls umfassend angepasst werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Versteckter Flappy-Birds-Klon in Android N (Screenshot: Golem.de)
Die neue Datenkomprimierung von Android N komprimiert im Grunde nichts - sie sorgt stattdessen für eine Beschneidung der Hintergrunddaten. (Screenshot: Golem.de)

Der veränderte Doze-Modus deaktiviert im ersten Schritt den Netzwerkzugriff für alle Apps und deren im Hintergrund anstehende Aufgaben. Die zweite Stufe des Doze-Modus aktiviert sich wie bisher erst, wenn das Gerät außerdem nicht bewegt wird. Dann werden alle Wakelocks von Apps ignoriert, mit denen eine App dem System normalerweise mitteilt, dass das Gerät nicht in den Standby-Modus wechseln darf. Das Gerät verzichtet dann auf alle WLAN-Scans und schaltet die Ortungsfunktionen ab.

Stromsparmodus wird regelmäßig pausiert

Zwischendurch wird der Doze-Modus unterbrochen, damit Apps und Dienste regulär arbeiten, um etwa Daten empfangen zu können. Damit soll sichergestellt werden, dass der Anwender keine nennenswerten Einbußen bei der Nutzung mitbekommt und trotzdem eine verlängerte Akkulaufzeit erreicht wird. Wird ein Gerät intensiv mit eingeschaltetem Display verwendet, wird sich Doze nur geringfügig bemerkbar machen.

Verstecktes Spiel in Android N

Ob die genannten neuen Funktionen im fertigen Android N so enthalten sein oder noch verändert werden, ist derzeit nicht absehbar. Erst im dritten Quartal 2016 ist die fertige Version zu erwarten, und mit den künftigen Vorabversionen kann sich noch einiges ändern. In den kommenden Monaten sind weitere vier Developer Previews geplant - eine pro Monat.

  • Der Startbildschirm von Android N (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht der zuletzt genutzten Apps wurden die Karten vergrößert. (Screenshot: Golem.de)
  • Neu ist ein Mehrfachfenstermodus, bei dem zwei Apps gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden können. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier der Mehrfachfenstermodus im Querformat (Screenshot: Golem.de)
  • Klappen wir die Benachrichtigungsleiste von Android N auf, wird oberhalb der Benachrichtigungen die neue Schnelleinstellungsleiste sichtbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnelleinstellungsleiste kann aufgeklappt werden, dann stehen weitere Einstellungen zur Verfügung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Reihenfolge der Einstellungen ist frei wählbar, angezeigt werden sie auf bis zu zwei Seiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü von Android N hat Google überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • In den einzelnen Menüpunkten sind jetzt direkt Informationen sichtbar, etwa zur Speichernutzung und zur Akkulaufzeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Android-Version: N - einen offiziellen Codenamen oder eine Versionsnummer gibt es noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Vorschläge im oberen Bereich des Einstellungsmenüs lassen sich entfernen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Datenkomprimierung von Android N komprimiert im Grunde nichts - sie sorgt stattdessen für eine Beschneidung der Hintergrunddaten. (Screenshot: Golem.de)
  • In einer Whitelist können bestimmte Apps von der Regelung ausgeschlossen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Haben Nutzer bestimmte Einstellungen aktiviert, erscheint ein entsprechender Hinweis in den Systemeinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • In diesem Fall lässt sich die Datenkomprimierung einfach wieder deaktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • In Android N können Nutzer außerdem die Auflösung der Benutzeroberfläche ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • Sol lassen sich die Symbole weiter verkleinern ...
  • ... oder vergrößern. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch unter Android N bietet der System UI Tuner weitere Optionen an, um die Benutzeroberfläche anzupassen. (Screenshot: Golem.de)
  • So lässt sich beispielsweise die Farbwiedergabe des Displays einstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Nachtmodus verringert abends automatisch die Helligkeit und kann den Bildschirm rot einfärben. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Statusleiste kann ebenfalls umfassend angepasst werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Versteckter Flappy-Birds-Klon in Android N (Screenshot: Golem.de)
Versteckter Flappy-Birds-Klon in Android N (Screenshot: Golem.de)

Innerhalb von Android N versteckt sich ein Flappy-Bird-Klon. Wird mehrfach auf das Nummernfeld der Android-Version in den Einstellungen getippt, erscheint ein Android-N-Logo. Mit weiteren Klicks auf das Logo startet eine Variante des bekannten Spiels.

Wie wird Android N heißen?

Alle bisherigen Android-Hauptversionen tragen als Beinamen die Bezeichnungen von Süßspeisen. Seit einiger Zeit macht sich Google einen Spaß daraus, die entsprechenden Bezeichnungen möglichst lange geheim zu halten. Da Google bei den Beinamen nach Alphabet vorgeht, steht der Anfangsbuchstabe aber schon lange vorher fest. Unsere Vorschläge für die nächste Version: Android Nerds, Android Nougat oder Android Nutella. Welche Versionsnummer Android N letztlich tragen wird, ist noch nicht bekannt. Möglich wäre ein Sprung auf 7.0, aber auch 6.1 ist denkbar.

 Der System UI Tuner ist wieder daVerfügbarkeit und Fazit 

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S-Talker 17. Mär 2016

Einmal aus dem Fenster geschaut bringt viel mehr als die 30m alten Daten einer meist...

SoniX 17. Mär 2016

Und was ist die Alternative? iOs? Windows Phone? Symbian? WebOS? Zurück zu Nokia 3210...

Neuro-Chef 15. Mär 2016

CaptainTough 14. Mär 2016

Ja stimmt, der Vorposter hätte sich auch einfach besser informieren können. Hätte zwei...

TarikVaineTree 13. Mär 2016

Abhilfe hier: Einmal Kalender starten und schließen, dann geht's. Dennoch idiotisch.



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