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Googles erste Vorabversion von Android N im Test
Googles erste Vorabversion von Android N im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der System UI Tuner ist wieder da

Der System UI Tuner ist auch bei Android N wieder Bestandteil des Betriebssystems. Wie bei Android 6.0 ist er zunächst versteckt - um die zusätzlichen Einstellungsmöglichkeiten zu aktivieren, bedarf es wieder eines kleinen Tricks: In den komplett ausgeklappten Schnelleinstellungen muss der Nutzer lange auf das Einstellungssymbol oben rechts klicken, um die System-UI-Tuner-Option in den Systemeinstellungen einzublenden.

  • Der Startbildschirm von Android N (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht der zuletzt genutzten Apps wurden die Karten vergrößert. (Screenshot: Golem.de)
  • Neu ist ein Mehrfachfenstermodus, bei dem zwei Apps gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden können. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier der Mehrfachfenstermodus im Querformat (Screenshot: Golem.de)
  • Klappen wir die Benachrichtigungsleiste von Android N auf, wird oberhalb der Benachrichtigungen die neue Schnelleinstellungsleiste sichtbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnelleinstellungsleiste kann aufgeklappt werden, dann stehen weitere Einstellungen zur Verfügung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Reihenfolge der Einstellungen ist frei wählbar, angezeigt werden sie auf bis zu zwei Seiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü von Android N hat Google überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • In den einzelnen Menüpunkten sind jetzt direkt Informationen sichtbar, etwa zur Speichernutzung und zur Akkulaufzeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Android-Version: N - einen offiziellen Codenamen oder eine Versionsnummer gibt es noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Vorschläge im oberen Bereich des Einstellungsmenüs lassen sich entfernen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Datenkomprimierung von Android N komprimiert im Grunde nichts - sie sorgt stattdessen für eine Beschneidung der Hintergrunddaten. (Screenshot: Golem.de)
  • In einer Whitelist können bestimmte Apps von der Regelung ausgeschlossen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Haben Nutzer bestimmte Einstellungen aktiviert, erscheint ein entsprechender Hinweis in den Systemeinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • In diesem Fall lässt sich die Datenkomprimierung einfach wieder deaktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • In Android N können Nutzer außerdem die Auflösung der Benutzeroberfläche ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • Sol lassen sich die Symbole weiter verkleinern ...
  • ... oder vergrößern. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch unter Android N bietet der System UI Tuner weitere Optionen an, um die Benutzeroberfläche anzupassen. (Screenshot: Golem.de)
  • So lässt sich beispielsweise die Farbwiedergabe des Displays einstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Nachtmodus verringert abends automatisch die Helligkeit und kann den Bildschirm rot einfärben. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Statusleiste kann ebenfalls umfassend angepasst werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Versteckter Flappy-Birds-Klon in Android N (Screenshot: Golem.de)
Auch unter Android N bietet der System UI Tuner weitere Optionen an, um die Benutzeroberfläche anzupassen. (Screenshot: Golem.de)

Wird diese anschließend aktiviert und ein Warnhinweis gelesen, dass es sich hierbei um experimentelle Funktionen handelt, stehen uns einige weitere Einstellungen für verschiedene Systembereiche zur Verfügung.

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So können wir das Aussehen der Statuszeile detailliert verändern, indem sich zahlreiche Icons ein- und ausblenden lassen. Die Symbole für WLAN, Bluetooth, den Wecker, Mobilfunkdaten und zahlreiche weitere Funktionen können beispielsweise ausgeblendet werden, so dass sich eine aufgeräumte Benachrichtigungszeile schaffen lässt.

Die Uhrzeit kann von der Standardversion mit Stunden und Minuten auch noch um Sekunden ergänzt werden. Beim Akkusymbol kann zusätzlich die Ladung in Prozent angezeigt werden - eine Funktion, die zahlreiche Herstelleroberflächen schon lange bieten. Zunächst etwas verwirrend ist die Einstellung "Bildschirm automatisch drehen": Hier wird per Icon angezeigt, in welcher Lage sich die Displaydrehung befindet, wenn der Nutzer die Auto-Rotation ausgeschaltet hat.

  • Der Startbildschirm von Android N (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht der zuletzt genutzten Apps wurden die Karten vergrößert. (Screenshot: Golem.de)
  • Neu ist ein Mehrfachfenstermodus, bei dem zwei Apps gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden können. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier der Mehrfachfenstermodus im Querformat (Screenshot: Golem.de)
  • Klappen wir die Benachrichtigungsleiste von Android N auf, wird oberhalb der Benachrichtigungen die neue Schnelleinstellungsleiste sichtbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnelleinstellungsleiste kann aufgeklappt werden, dann stehen weitere Einstellungen zur Verfügung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Reihenfolge der Einstellungen ist frei wählbar, angezeigt werden sie auf bis zu zwei Seiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü von Android N hat Google überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • In den einzelnen Menüpunkten sind jetzt direkt Informationen sichtbar, etwa zur Speichernutzung und zur Akkulaufzeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Android-Version: N - einen offiziellen Codenamen oder eine Versionsnummer gibt es noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Vorschläge im oberen Bereich des Einstellungsmenüs lassen sich entfernen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Datenkomprimierung von Android N komprimiert im Grunde nichts - sie sorgt stattdessen für eine Beschneidung der Hintergrunddaten. (Screenshot: Golem.de)
  • In einer Whitelist können bestimmte Apps von der Regelung ausgeschlossen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Haben Nutzer bestimmte Einstellungen aktiviert, erscheint ein entsprechender Hinweis in den Systemeinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • In diesem Fall lässt sich die Datenkomprimierung einfach wieder deaktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • In Android N können Nutzer außerdem die Auflösung der Benutzeroberfläche ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • Sol lassen sich die Symbole weiter verkleinern ...
  • ... oder vergrößern. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch unter Android N bietet der System UI Tuner weitere Optionen an, um die Benutzeroberfläche anzupassen. (Screenshot: Golem.de)
  • So lässt sich beispielsweise die Farbwiedergabe des Displays einstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Nachtmodus verringert abends automatisch die Helligkeit und kann den Bildschirm rot einfärben. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Statusleiste kann ebenfalls umfassend angepasst werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Versteckter Flappy-Birds-Klon in Android N (Screenshot: Golem.de)
Ein Nachtmodus verringert abends automatisch die Helligkeit und kann den Bildschirm rot einfärben. (Screenshot: Golem.de)

Unter dem zweiten Menüpunkt des System UI Tuners, "Farbe und Darstellung", können Nutzer über Rot-, Grün- und Blau-Regler die Farbwiedergabe des Displays ganz nach ihren Wünschen kalibrieren. Umständlich finden wir allerdings, dass die Änderungen nicht live angezeigt werden, sondern erst nachdem die neuen Einstellungen übernommen wurden. So gestaltet sich die Kalibrierung etwas fummelig.

Android N hat einen Nachtmodus

Unter "Farbe und Darstellung" können wir auch den Nachtmodus aktivieren. Dieser regelt je nach Standort und Tageszeit automatisch die Helligkeit und die Farbdarstellung. Ziel ist, dem Nutzer im Dunkeln das Lesen angenehmer zu machen. Dafür können unterschiedliche Optionen aktiviert werden: Zum einen kann Android N ab einer gewissen Uhrzeit automatisch auf ein dunkles Menüdesign wechseln - alle hellen Flächen werden dann schwarz.

Zum anderen kann das System abends die Displayhelligkeit weiter herunterregeln als standardmäßig. Als letzte Option steht eine Farbverschiebung in den Rotbereich zur Verfügung: Je später der Abend, desto rotstichiger wird der Bildschirm unseres Nexus 6P. Hintergrund sind verschiedene Studien, die blauem Licht am Abend eine schädliche Auswirkung auf das Schlafverhalten attestieren; der Rot eingefärbte Bildschirm soll dies verhindern.

In der Praxis funktioniert der Nachtmodus gut: Sobald es draußen anfängt zu dämmern, färbt sich das Display unseres Testgerätes langsam rot ein. Auch die zusätzliche Helligkeitsreduzierung bringt in schummrigen Umgebungen eine Menge - das merken wir, sobald wir die Option deaktivieren.

 Datensparfunktion und neue EinstellungenVerbesserter Akkuschonmodus 

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S-Talker 17. Mär 2016

Einmal aus dem Fenster geschaut bringt viel mehr als die 30m alten Daten einer meist...

SoniX 17. Mär 2016

Und was ist die Alternative? iOs? Windows Phone? Symbian? WebOS? Zurück zu Nokia 3210...

Neuro-Chef 15. Mär 2016

CaptainTough 14. Mär 2016

Ja stimmt, der Vorposter hätte sich auch einfach besser informieren können. Hätte zwei...

TarikVaineTree 13. Mär 2016

Abhilfe hier: Einmal Kalender starten und schließen, dann geht's. Dennoch idiotisch.



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