Ersatz für M4 Pro und M4 Max: Apple stellt Macbook Pro mit M5 Pro und M5 Max vor
Apple hat neue Versionen des Macbook Pro vorgestellt(öffnet im neuen Fenster) . Die neuen Modelle ergänzen das existierende Macbook Pro mit M5-Chip um weitere Konfigurationen. Die 14- und 16-Zoll-Modelle werden mit dem neuen M5 Pro und M5 Max ausgestattet. Beide Chips basieren auf dem existierenden M5, erhalten allerdings mehr CPU- und GPU-Cores. Das soll die Leistung in KI-Anwendungen und bei Renderings um 40 bis 300 Prozent im Vergleich zur Vorgängergeneration verbessern. Zumindest gibt Apple es so an.
Das Macbook Pro mit M5 Pro wird in zwei Konfigurationen(öffnet im neuen Fenster) erhältlich sein: Mit 15-Core-CPU und 16-Core-GPU kostet das System mindestens 2.500 Euro (14-Zoll-Version). Das Upgrade auf die vollen 18 CPU-Cores und eine 20-Core-GPU kostet noch einmal 200 Euro mehr. Das Macbook Pro 14 mit M5 Max kostet mindestens 4.200 Euro. Dafür gibt es 18 CPU-Kerne und eine 32-Core-GPU. Der Vollausbau mit 40 GPU-Cores kostet 375 Euro zusätzlich.
Bis zu 128 GByte Videospeicher
Alle Macbooks mit M5 Pro haben mindestens 24 GByte LPDDR5x-Arbeitsspeicher. Das M5-Max-Modell startet mit 36 GByte RAM und kann maximal auf 128 GByte konfiguriert werden. Diese Option steht auch beim M5 Pro zur Verfügung. Der Arbeitsspeicher dient gleichzeitig als Videospeicher für die Grafikeinheit. Das Macbook Pro kann deshalb für bestimmte KI-Anwendungen genutzt werden, die viel VRAM benötigen. Beide Macbooks sind zudem mit 1, 2, oder 4 TByte Massenspeicher zusammenstellbar. Die 8-TByte-Variante gibt es nur in Verbindung mit dem M5 Max.
Am Laptop selbst ändert sich nicht viel. Kunden erhalten weiterhin das klassische Macbook-Design mit drei Thunderbolt-5-Ports, Magsafe, einem SD-Kartenleser und einem HDMI-Port. Die Macbooks setzen auf IPS-Panels mit einer Auflösung von 254 ppl. Das entspricht 3.024 x 1.964 Pixel beim 14-Zoll-Modell und 3.456 x 2.234 Pixel beim 16-Zoll-Modell. Apple setzt dabei weiterhin auf IPS mit maximal 120 Hz. Das aus einigen Gerüchten bekannte OLED-Panel gibt es hier erst einmal nicht.
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