Erneuerbare Energien: Energieunternehmen verdient gut mit Teslas Netzspeicher

Teslas Netzspeicher kann nicht nur Schwankungen im Stromnetz abfangen. Er ist für den Betreiber auch ein gutes Mittel, um Geld zu verdienen.

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Teslas Netzspeicher in South Australia: Strom eingespeist, wenn die Preise besonders hoch waren
Teslas Netzspeicher in South Australia: Strom eingespeist, wenn die Preise besonders hoch waren (Bild: Tesla/Screenshot: Golem.de)

Teslas australischer Netzspeicher kann Strom für das Netz in sehr kurzer Zeit bereitstellen - das hat sich nach einem Stromausfall im Dezember gezeigt. Das schnelle Umschalten zwischen Laden und Entladen ermöglicht zudem ein gutes Geschäft.

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Betreiber Neoen speist den Strom flexibel dann ins Netz ein, wenn der Bedarf groß ist und die Preise entsprechend hoch sind. Auf diese Weise könnte das Energieunternehmen in wenigen Tagen eine gute Million australische Dollar, umgerechnet etwa 650.000 Euro, verdient haben, hat das auf erneuerbare Energien spezialisierte australische Onlinenachrichtenangebot Renew Economy auf der Basis öffentlich zugänglicher Marktdaten ausgerechnet.

Neoen speist Strom zu Spitzenpreisen ein

Neoen nutze die Preisschwankungen auf dem australischen Strommarkt sowie den Bedarf aufgrund der Hitzewelle in Südaustralien gut aus, berichtet Renew Economy. Das Unternehmen habe vor allem dann Strom eingespeist, wenn die Preise besonders hoch waren - bis zu 14.000 australische Dollar, gut 9.000 Euro, pro Megawattstunde.

Der Speicher hat eine Kapazität von 129 MWh. Davon sind 39 MWh von der Regierung des Bundesstaates South Australia für die Netzregulierung reserviert. Über den Rest des gespeicherten Stroms kann Neoen frei verfügen und ihn auf dem Markt anbieten.

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