Ericsson und Philips: LED-Straßenlaterne mit Mobilfunkantenne

Eine energiesparende LED-Straßenlaterne kommt mit interner Micro Base Station, die LTE oder HSPA bietet. Das Gemeinschaftsprodukt ist von Ericsson und Philips.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Ericsson und Philips: LED-Straßenlaterne mit Mobilfunkantenne
(Bild: Ericsson)

Ericsson und Philips haben Mobilfunktechnologie in LED-Straßenlaternen integriert. Das gab der schwedische Mobilfunkbetreiber am 24. Februar 2014 bekannt. Die Mobilfunkeinheit sorgt für den Aufbau einer kleinen Funkzelle.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (m/w/d)
    Zeitfracht GmbH, Stuttgart, Leipzig, Erfurt
  2. Senior Consultant IT-Projekte und -Support im Produktions- und Officeumfeld (w/m/d)
    WILO SE, Dortmund
Detailsuche

An verkehrsreichen Straßenzügen aufgestellt, lasse sich so auch die Internetverfügbarkeit in Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln steigern. Als Beleuchtungstechnik kommt energiesparende LED-Technik von Philips zum Einsatz.

Unternehmenssprecher Lars Bayer sagte Golem.de, dass die Micro Base Station technisch offen konzipiert sei, meist würde aber LTE oder HSPA eingesetzt.

Das Produkt wird Städten auch zusammen mit der Dienstleistung unter dem Titel Lighting-as-a-Service angeboten.

"Es wird immer schwerer, in Städten Plätze auf Dächern zu bekommen", sagte Ericsson-Chef Hans Vestberg auf dem Mobile World Congress der Nachrichtenagentur dpa. Ericsson und Philipps wollen die Mobilfunklaternen noch dieses Jahr in ersten Städten in Nordamerika aufstellen, erklärte Ericsson-Managerin Cecilia De Leeuw der dpa. Dort sei das Kapazitätsproblem in Mobilfunknetzwerken besonders akut. Es gebe Gespräche mit Städten in anderen Teilen der Welt. Der Aufwand für die Umrüstung soll sich über acht bis zehn Jahre über niedrigere Energiekosten ausgleichen lassen.

Ericsson hat zudem mit den Konkurrenten Nokia Solutions and Networks (NSN) und Huawei zudem eine Vereinbarung über Interoperabilität von Betriebsunterstützungssystemen geschlossen.

Ziel der OSSii-Initiative sei es, die Integrationskosten von OSS-Systemen für Netzbetreiber zu senken und die Markteinführung neuer Dienste zu beschleunigen. Lizenzen würden auch weiteren OSS-Anbietern bereitgestellt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Neues Betriebssystem von Microsoft
Wir probieren Windows 11 aus

Windows 11 ist bereits im Umlauf. Wir haben die Vorabversion ausprobiert und ein schickes OS durchstöbert. Im Kern ist es aber Windows 10.
Ein Hands-on von Oliver Nickel

Neues Betriebssystem von Microsoft: Wir probieren Windows 11 aus
Artikel
  1. Niedrige Inzidenzen: Homeoffice-Pflicht soll am 30. Juni enden
    Niedrige Inzidenzen
    Homeoffice-Pflicht soll am 30. Juni enden

    Die allgemeine Pflicht zum Homeoffice soll Ende des Monats fallen. Coronatests sollen aber weiterhin in Betrieben angeboten werden.

  2. Nach Juni 2022: Europäische Union will freies Roaming verlängern
    Nach Juni 2022
    Europäische Union will freies Roaming verlängern

    Die Regelung vom Juni 2017 soll verlängert und verbessert werden. Ein Ende von 'Roam like at home' wäre undenkbar.

  3. Websicherheit: Wie KenFM von Anonymous gehackt wurde
    Websicherheit
    Wie KenFM von Anonymous gehackt wurde

    Die Webseite AnonLeaks berichtet, wie das Defacement von KenFM ablief: durch abrufbare Backupdaten und das Wordpress-Plugin Duplicator Pro.
    Von Hanno Böck

jude 25. Feb 2014

wenn sie ein WLAN, ein Dronen-Transponder, eine Dronen-Ladestation, eCar-Ladestation, cm...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Dualsense Midnight Black + Ratchet & Clank Rift Apart 99,99€ • Saturn Super Sale (u. a. Samsung 65" QLED (2021) 1.294€) • MSI 27" FHD 144Hz 269€ • Razer Naga Pro Gaming-Maus 119,99€ • Apple iPad Pro 12,9" 256GB 909€ [Werbung]
    •  /