Abo
  • Services:

Ericsson: Datenvolumen am Smartphone wird nicht ausgenutzt

In einer 5G-Studie legt Ericsson offen, dass die Nutzer ihr Datenvolumen am Smartphone gar nicht ausnutzen. Über ein Drittel hofft, dass 5G eine gesteigerte Akkulaufzeit und das Ende des Bezahlens für genutzte Gigabyte bringt.

Artikel veröffentlicht am ,
Titelbild der Studie
Titelbild der Studie (Bild: Ericsson)

Der durchschnittliche Smartphone-Nutzer hat pro Jahr 31 Gigabytes ungenutzter mobiler Daten übrig. Das ergab eine Verbraucher- und Branchenstudie von Ericsson, die am 16. Januar 2018 vorgestellt wurde. Summiert über ein gesamtes Leben sind das 1,5 Terabytes. Zwei von fünf Verbrauchern würden diesen Überschuss gerne sparen, damit handeln oder ihn verschenken.

Stellenmarkt
  1. über eTec Consult GmbH, Region Frankfurt, Offenbach, Hanau
  2. ACP IT Solutions AG, Bielefeld

Die Erkenntnisse der Studie basieren auf Daten einer Befragung der Ericsson Consumerlabs von 14.000 iPhone- und Android-Smartphone-Nutzern im Alter von 15 bis 65 Jahren. Die Studie sei nach den Angaben repräsentativ für 800 Millionen Verbraucher aus Argentinien, Brasilien, China, Ägypten, Finnland, Frankreich, Deutschland, Indonesien, Irland, Japan, Mexiko, Südkorea, Großbritannien und den USA.

Verbraucher finden danach den Telekommunikationsmarkt zu kompliziert. Nur drei von zehn Smartphone-Nutzern sind zufrieden damit, wie ihre Betreiber Pläne online präsentieren.

Höhere Datenübertragungsraten und faire Mobilfunkverträge werden als wichtiger erachtet als ein großes Datenvolumen, das momentan den Markt dominiert.

Obwohl das Thema 5G noch auf wenig Interesse stößt, spricht die Idee von 5G-Dienstleistungen weltweit 76 Prozent der Smartphone-Nutzer an, davon sind 44 Prozent bereit, dafür zu zahlen. Verbraucher rechnen damit, dass die meisten 5G-Dienstleistungen innerhalb von drei bis vier Jahren nach der Markteinführung den Massenmarkt erreichen werden und über 50 Prozent nehmen an, dass sie schon innerhalb von zwei Jahren nach der Markteinführung 5G-angereicherte Dienstleistungen nutzen werden.

5G: was die Nutzer wirklich wollen

Über ein Drittel hofft, dass 5G mehr Möglichkeiten eröffnet als bloße Geschwindigkeit, Netzabdeckung und niedrigere Preise - zum Beispiel durch Verbesserungen wie einer gesteigerten Akkulaufzeit und der Möglichkeit, nicht nur Geräte, sondern auch das Internet of Things (IoT) zu verknüpfen. Verbraucher sehen das Ende des Bezahlens für genutzte Gigabyte und erwarten stattdessen Gebühren für jede 5G-Dienstleistung oder jedes gekoppelte Gerät.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 216,50€

sören987 24. Mai 2018

Bei mir ist es auch so, dass mir mobil im Monat 1 GB eigentlich völlig ausreicht. Den...

murdock85 17. Jan 2018

Eine Highspeed Flatrate muss her wie es Frankreich,Spanien, USA anbietet!

murdock85 17. Jan 2018

Bei welchen Anbieter oder Provider? Sunrise,salt orange ch,swisscom und co. bietet das...

murdock85 17. Jan 2018

Wir brauchen wie Frankreich, Spanien, USA etc. eine echte Mobile Internet Flatrate mit...

David64Bit 16. Jan 2018

Ähnliches kenne ich von Vodafone. Schlussendlich muss ich leider sagen, dass - zumindest...


Folgen Sie uns
       


LG 5K2K (34WK95U) Ultrawide - Fazit

Der aktuelle Ultrawide von LG hat eine beeindruckend hohe Auflösung und eignet sich wunderbar für Streamer oder die Videobearbeitung.

LG 5K2K (34WK95U) Ultrawide - Fazit Video aufrufen
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer: Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer
"Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"

Wenn man im Game durch die weite Steppe reitet, auf Renaissance-Hausdächern kämpft oder stundenlang Rätsel löst, fragt man sich manchmal, wer das alles in Code geschrieben hat. Ein Spieleprogrammierer von Ubisoft sagt: Wer in dem Traumjob arbeiten will, braucht vor allem Geduld.
Von Maja Hoock

  1. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
  2. Softwareentwicklung Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel
  3. IT-Jobs Ein Jahr als Freelancer

Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
Mac Mini mit eGPU im Test
Externe Grafik macht den Mini zum Pro

Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
  2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

    •  /