Abo
  • Services:

Eric Schmidt: Google-Chef soll es besser gehen

Laut Eric Schmidt geht es Google-Konzernchef Larry Page wieder besser. Die Investmentbank JP Morgan hatte sich öffentlich gesorgt, Page, der wochenlang nicht öffentlich auftrat, könnte ernsthaft erkrankt sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Google-Chef Larry Page
Google-Chef Larry Page (Bild: Eduardo Munoz/Reuters)

Eric Schmidt hat auf der Allen & Company Sun Valley Conference über den Gesundheitszustand von Google-Konzernchef Larry Page gesprochen. "Er erholt sich immer noch. Larry geht es viel besser. Er war am Montag im Büro", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende des Internetkonzerns. "Larry leitete die Sitzung. Er spricht, aber er spricht sehr leise", erklärte Schmidt laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters.

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. Landeshauptstadt München, München

Page war nicht zur Jahreshauptversammlung Googles am 21. Juni 2012 erschienen. Schmidt, der für ihn übernahm, erklärte, dass Page nicht reden könne. Er werde sicher nicht auf der jährlichen Entwicklerkonferenz Google I/O und wahrscheinlich auch nicht auf der nächsten Quartalskonferenz am 19. Juli 2012 sein.

Doug Anmuth von der Investmentbank JP Morgan fragte daraufhin öffentlich, ob Page ernsthaft erkrankt sei. "Wir denken, dies könnte einige Fragen bei den Investoren aufwerfen. Wir stellen fest, dass Larry seit dem 25. Mai 2012 nichts mehr bei Google+ gepostet hat." Mit einer E-Mail an die Mitarbeiter reagierte Page, und erklärte, dass "er nicht schlimm erkrankt" wäre und "weiterhin das Unternehmen führen" werde.

Nachfragen, woran Page genau leidet, beantwortete Schmidt nicht.

Schmidt erklärte, die Anzahl der Vorbestellungen für das Google Tablet Nexus 7 sei "in der ersten Woche gewaltig" gewesen. Genaue Angaben machte er nicht.

Auf der Konferenz der Investmentbank Allen & Company treffen sich Politiker und Topmanager aus der Wirtschaft. In diesem Jahr waren unter anderem Yahoo-Gründer Jerry Yang, Apple-Chef Timothy Cook, Rakuten-Chef Hiroshi "Mickey" Mikitani und der Großinvestor Warren Buffet anwesend.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 1,29€

jeegeek 14. Jul 2012

Naja warum soll man Ressourcen für Sachen aufwenden die wenig genutzt werden? Denke mal...

jeegeek 14. Jul 2012

Wenn jemand Krank ist soll er sich erst mal darum kümmern gesund zu werden. Das ist in...


Folgen Sie uns
       


Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt

Wir spielen Ark Survival Evolved auf einem Google Pixel 2.

Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt Video aufrufen
Mars: Die Staubstürme des roten Planeten
Mars
Die Staubstürme des roten Planeten

Der Mars-Rover Opportunity ist nicht die erste Mission, die unter Staubstürmen leidet. Aber zumindest sind sie inzwischen viel besser verstanden als in der Frühzeit der Marsforschung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Dunkle Nacht im Staubsturm auf dem Mars
  2. Mars Insight Ein Marslander ist nicht genug

Porsche Design Mate RS im Test: Das P20 Pro in wahnwitzig teuer
Porsche Design Mate RS im Test
Das P20 Pro in wahnwitzig teuer

In Deutschland kostet Huaweis Porsche Design Mate RS 1.550 Euro - dafür bekommen Käufer technisch ein P20 Pro, das ähnlich aussieht wie das Mate 10 Pro. Den Aufpreis von 800 Euro halten wir trotz neuer Technologien für aberwitzig, ein Luxusgerät ist das Smartphone für uns nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Low Latency Docsis Huawei will Latenz von 1 Millisekunde im Kabelnetz erreichen
  2. Cloud PC Huawei streamt Windows 10 auf Smartphones
  3. Android Keine Bootloader-Entsperrung mehr bei Huawei-Geräten

Urheberrrecht: Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
Urheberrrecht
Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter

Trotz aller Proteste: Der Rechtsausschuss des Europaparlaments votiert für ein Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Nun könnte das Plenum sich noch dagegenstellen.

  1. EU-Urheberrechtsreform Wie die Affen auf der Schreibmaschine
  2. Leistungsschutzrecht VG Media darf Google weiterhin bevorzugen
  3. EU-Verhandlungen Regierung fordert deutsche Version des Leistungsschutzrechts

    •  /