Eric Schmidt: Google-Chef soll es besser gehen
Eric Schmidt hat auf der Allen & Company Sun Valley Conference(öffnet im neuen Fenster) über den Gesundheitszustand von Google-Konzernchef Larry Page gesprochen. "Er erholt sich immer noch. Larry geht es viel besser. Er war am Montag im Büro", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende des Internetkonzerns. "Larry leitete die Sitzung. Er spricht, aber er spricht sehr leise", erklärte Schmidt laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters(öffnet im neuen Fenster).
Page war nicht zur Jahreshauptversammlung Googles am 21. Juni 2012 erschienen. Schmidt, der für ihn übernahm, erklärte, dass Page nicht reden könne. Er werde sicher nicht auf der jährlichen Entwicklerkonferenz Google I/O und wahrscheinlich auch nicht auf der nächsten Quartalskonferenz am 19. Juli 2012 sein.
Doug Anmuth von der Investmentbank JP Morgan fragte daraufhin öffentlich, ob Page ernsthaft erkrankt sei. "Wir denken, dies könnte einige Fragen bei den Investoren aufwerfen. Wir stellen fest, dass Larry seit dem 25. Mai 2012 nichts mehr bei Google+ gepostet hat." Mit einer E-Mail an die Mitarbeiter reagierte Page, und erklärte, dass "er nicht schlimm erkrankt" wäre und "weiterhin das Unternehmen führen" werde.
Nachfragen, woran Page genau leidet, beantwortete Schmidt nicht.
Schmidt erklärte, die Anzahl der Vorbestellungen für das Google Tablet Nexus 7 sei "in der ersten Woche gewaltig" gewesen. Genaue Angaben machte er nicht.
Auf der Konferenz der Investmentbank Allen & Company treffen sich Politiker und Topmanager aus der Wirtschaft. In diesem Jahr waren unter anderem Yahoo-Gründer Jerry Yang, Apple-Chef Timothy Cook, Rakuten-Chef Hiroshi "Mickey" Mikitani und der Großinvestor Warren Buffet anwesend.
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