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Eric Demuth:
Der Krypto-Bro und seine kryptischen Messages

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Die Verstrickungen zwischen Tech und Politik greifen auch in Europa zunehmend um sich. Ein gutes Beispiel liefert Bitpanda-Gründer Eric Demuth.
/ Claudia Zettel
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Eric Demuth ist Ende 2025 aus dem Bitpanda-Vorstand ausgestiegen. (Bild: Joel Saget / AFP via Getty Images)
Eric Demuth ist Ende 2025 aus dem Bitpanda-Vorstand ausgestiegen. Bild: Joel Saget / AFP via Getty Images

"Follow the money" beziehungsweise "Folgen Sie dem Geld" ist immer ein guter Tipp, wenn man Zusammenhänge und Absichten auf dieser Welt besser verstehen will. In diesem Fall ist Geld auch direkt das Geschäftsmodell und der Zusammenhang zwischen Techwelt und Politik. Die Rede ist von der Kryptohandelsplattform Bitpanda, genauer gesagt ihrem Co-Gründer Eric Demuth, der vor einigen Monaten den Vorstand des Unternehmens verließ und seither dort als Verwaltungsrat fungiert.

Nun kann man über die Gründe spekulieren, warum Demuth dem Bitpanda-Vorstand Anfang November 2025 bye-bye sagte. Die Finanzaufsicht stieß bei der Deutschlandtochter des in Österreich gegründeten Unternehmens zuletzt auf deutliche Mängel im Risikomanagement der Kryptobörse . Ob hier ein Zusammenhang besteht, ist unklar.

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