Gute Proportionen und angenehmer Winkel

Für die durchschnittlich große Hand des Autors ist der Ergo M575 perfekt geformt: Der Abstand zwischen dem Ball und den beiden Maustasten ist ideal, der breite Korpus bietet ausreichend Platz für die Hand. Der Handballen liegt etwas flacher auf als beim MX Ergo, was aber immer noch sehr bequem ist.

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Der Ball selbst läuft sehr ruhig und gleichmäßig, im direkten Vergleich mit dem des MX Ergo fühlt er sich aber etwas kratziger an. Das kann jedoch auch daran liegen, dass der zum Vergleich verwendete MX Ergo bereits seit einigen Jahren in Gebrauch ist und sich im Laufe der Zeit einfach abgenutzt hat. Mit dem Ergo M575 können wir unseren Mauszeiger präzise steuern, die Software Logitech Options lässt uns die Empfindlichkeit auch noch anpassen. Wie bei allen Trackballs mit Daumenball besteht der Trick darin, diesen für schnelle Zeigerbewegungen mit dem Daumen "anzuschubsen"; dann sind wir auch mit dem Ergo M575 so schnell wie mit einer herkömmlichen Maus.

Trackball lässt sich leichter entfernen

Da ein Trackball einen Ball verwendet, muss dessen Halterung wie bei früheren Mäusen ab und an gereinigt werden. Dafür lässt sich beim Ergo M575 der Ball einfach durch ein Loch auf der Rückseite herausholen. Dieses Loch hat Logitech größer gestaltet als beim MX Ergo, so dass sich der Ball leicht mit einem Kugelschreiber oder der Rückseite eines Bleistifts herausdrücken lässt.

  • Der Ergo M575 von Logitech ist ein ergonomischer Trackball. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Ergo M575 hat zwei klassische Maustasten, ein Scrollrad mit Klick und zwei weitere Buttons. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Trackball ist angewinkelt; dadurch liegt die Hand wesentlich entspannter auf dem Gerät. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist breit genug, um der Hand ausreichend Platz zu bieten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Ergo M575 ist die technisch etwas reduzierte Variante des MX Ergo. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die grundsätzliche Bauform ist identisch, der Ergo M575 hat aber einen fixierten Aufstellwinkel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zudem hat der MX Ergo unter anderem eine zusätzliche Daumentaste. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der fixe Winkel des Ergo M575 ist ähnlich dem Winkel des aufgeklappten MX Ergo. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Gehäuse ist breit genug, um der Hand ausreichend Platz zu bieten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Neben den klassischen Maustasten und einem Scrollrad hat der Ergo M575 noch zwei weitere kleine Tasten, die standardmäßig mit Zurück und Vorwärts belegt sind. Auch hier können wir die Belegung in der Logitech-Software ändern. Die Druckpunkte der Tasten und des Scrollrades empfinden wir als angenehm. Beim Scrollrad zeigen sich weitere Unterschiede zum MX Ergo: Wir können keinen seitlichen Bildlauf aktivieren.

Außerdem hat der Ergo M575 keine Daumentaste, die wir beim MX Ergo mit einer niedrigeren Abtastrate belegt haben - für sehr langsame Mausbewegungen. Ebenso fehlt die Taste, mit der wir zwischen zwei verschiedenen Bluetooth-Verbindungen umschalten können; das ist beim Ergo M575 nicht möglich.

ERGO M575

Ein weiterer Unterschied zum MX Ergo ist die Stromversorgung: Der MX Ergo hat einen eingebauten Akku, den wir über ein Micro-USB-Kabel aufladen können. Der Ergo M575 hingegen verwendet eine herkömmliche AA-Batterie. Diese soll Logitech zufolge bei Nutzung über den mitgelieferten Dongle 24 Monate lang halten, bei Verwendung einer Bluetooth-Verbindung 20 Monate.

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 Ergo M575 im Test: Logitechs preiswerter Ergo-Trackball überzeugtLogitech Ergo M575: Verfügbarkeit und Fazit 
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MovingWiki 03. Nov 2020

Ich habe den Vorgänger, den Logitech M570. Der funktioniert unter Linux (Mint, Ubuntu...

mke2fs 03. Nov 2020

Ich benutze keine Daumen-Trackballs, da ich vermute das ich die gleichen Probleme...

Achranon 28. Okt 2020

Denn verwende ich schon seit Jahren um den PC bequem vom Sofa aus zu bedienen. Die...

gadthrawn 28. Okt 2020

Wäre für mich bei Logitech der 570 zum 40¤ oder der Amazon Basic Trackball um 32...

Cyborgeagle 28. Okt 2020

Nein kann man nicht. Der USB Anschluss ist nur zum Laden des eingebauten Akkus da.


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