Ergo Dual 27QP88D: LGs Büromonitor verwendet zwei Displays parallel

Auf den Standfuß des LG Ergo Dual 27QP88D werden zwei Monitore gesteckt. Diese können nebeneinander oder übereinander genutzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
LGs neuer Ergo-Monitor hat einen Standfuß und zwei Displays.
LGs neuer Ergo-Monitor hat einen Standfuß und zwei Displays. (Bild: LG)

LG hat neue ergonomische Monitore für das Heimbüro oder den Arbeitsplatz vorgestellt. Der Ergo Dual 27QP88D ist allerdings besonders in dem Sinne, als dass er zwei 27-Zoll-Displays (68,6 cm) an einem Boom-Arm vereint. Kunden bekommen also praktisch zwei Monitore in einem Produkt.

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Sie lösen mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf und sollen 99 Prozent des SRGB-Farbraumes abdecken. Beide 27-Zoll-Panels leuchten mit maximal 350 cd/m² und unterstützen HDR10 und AMD Freesync. Das sollte allerdings nicht notwendig sein, da hier 60 Hz Bildfrequenz gesetzt sind.

Die beiden Monitore sind jeweils an einem Schwenkgelenk befestigt. Sie können daher unabhängig voneinander entlang der Z-Achse gedreht werden. Die Höhenverstellung erfolgt über den zentralen Schwenkarm, der seinerseits an die Tischkante geklemmt wird. Ein Standfuß fehlt hier, was Platz sparen kann, aber weniger flexibel ist.

Die zentrale Haltestange kann ebenfalls gedreht werden. Kunden können so Bildschirme nebeneinander, übereinander und in verschiedenen Ausrichtungen anordnen - etwa einen Bildschirm hochkant und einen horizontal. Dazu können die Bildschirmhalterungen auf einer Schiene verschoben werden.

  • Ergo Dual 27QP88D (Bild: LG)
  • Ergo Dual 27QP88D (Bild: LG)
  • Ergo Dual 27QP88D (Bild: LG)
  • Ergo Dual 27QP88D (Bild: LG)
  • Ergo Dual 27QP88D (Bild: LG)
  • Ergo Dual 27QP88D (Bild: LG)
  • Ergo Dual 27QP88D (Bild: LG)
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  • Ergo Dual 27QP88D (Bild: LG)
Ergo Dual 27QP88D (Bild: LG)
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Die Monitore verwenden jeweils USB-C als primäre Anschlussquelle. Darüber sind auch 65 Watt Leistungsübertragung per USB-PD möglich, um etwa ein Notebook aufzuladen. Alternativ gibt es einen Displayport-Anschluss, HDMI und zwei USB-A-3.2-Gen1-Ports.

32-Zoll-Monitor als Alternative

Parallel dazu bringt LG einen etwas größeren einzelnen Ergo-Monitor heraus. Der 32QP880 verwendet ein mit 31,5 Zoll (80 cm) größeres aber ansonsten baugleiches 1440p-Panel. Der Standfuß wird ebenfalls an eine Tischkante geklemmt.

Der 32-Zoll-Bildschirm liefert per USB-PD mit 96 Watt etwas mehr Leistung und hat einen zweiten HDMI-Anschluss verbaut. Außerdem passen hier zwei 5-Watt-Lautsprecher hinein.

Bisher hat LG keine Preise für die Ergo-Monitore genannt. Sie starten ab November 2021 international, aber erst im ersten Quartal 2022 auch in Deutschland. Es gibt bereits Ergo-Monitore des Herstellers wie den 31,5 Zoll großen und ähnlich ausgestatteten 32UN880-B. Dieser kostet 800 Euro.

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paletto 15. Okt 2021 / Themenstart

Geizhals kennt 23 monitore, IPS, 27", 2540x1440, Displayport out, 60W Power Delivery...

FreiGeistler 15. Okt 2021 / Themenstart

Flüssiger? Bei der Frequenz (60Hz) setzt das Hirn die "Ruckler" zu einem schmieren...

M.P. 15. Okt 2021 / Themenstart

Hast Du mit deinem Monitorhalter auch die Möglichkeit, die beiden Monitore nach Lust und...

nehana 15. Okt 2021 / Themenstart

... was mit der Technik heutzutage alles möglich ist.

gaym0r 15. Okt 2021 / Themenstart

Ja du hast was verpasst. So ungefähr die letzten 5 Jahre.

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