Erfindungen: IBM führt US-Patentliste 2012 an

IBM hat in den USA die meisten Patente im Jahr 2012 erteilt bekommen. An zweiter Stelle liegt Samsung. Microsoft rangiert auf Platz 6, Apple auf Platz 22. IBMs Patente behandeln unter anderem Big Data, Datenanalyse oder Sicherheit.

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IBM hat 2012 die meisten Patente erhalten.
IBM hat 2012 die meisten Patente erhalten. (Bild: Paul J.Richards/AFP/Getty Images)

In den USA sind 2012 die meisten Patente an IBM erteilt worden. Damit führt das Unternehmen mit 6.780 neuen Patente die Bestenliste zum zwanzigsten Mal hintereinander an. In die Top Ten haben es auch Samsung mit 5.081 Patenten auf Platz 2 sowie die drei japanischen Konzerne Canon (3.174 Patente), Sony (etwa 3.032) und Panasonic (2.769 Patente) geschafft, die die Plätze 3, 4 und 5 belegen.

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An 6. Stelle hat sich Microsoft mit 2.613 Patenten platziert. Auf Platz 7 liegt Toshiba und auf Platz 8 das taiwanische Unternehmen Hon Hai Precision Industry Co Ltd, das besser unter dem Namen Foxconn bekannt ist. Die Top Ten schließen das US-Unternehmen General Electric und der südkoreanische Konzern LG Electronics ab.

Weiter unten haben sich Google mit 1.151 auf Platz 21 und Apple mit 1.136 Patenten auf Platz 22 in die Liste eingereiht. Deutsche Firmen sind in der Liste bis Platz 50 zwei Mal vertreten. Siemens liegt auf Platz 30 mit 977 Patenten, während Bosch Rang 42 mit 748 Patenten belegt.

Weltweit liegt zumindest 2011 China mit 24,6 Prozent der weltweit genehmigten Patente noch vor den USA mit 23,5 Prozent. Die beim europäischen Patentamt genehmigten Patente liegen bei nur 6,7 Prozent. Die Nationen Südkorea und Japan liegen mit jeweils 8,4 beziehungsweise 16 Prozent noch vor dem gesamten europäischen Raum. Die Zahlen stammen von der World Intellectual Property Organization (WIPO), die ihren Bericht Anfang Dezember 2012 veröffentlicht hat.

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