Abo
  • Services:

Planet Labs setzt Cubesats aus

Skybox ist nicht das einzige Unternehmen, das mit Satellitenbildern Geschäfte machen will. Allerdings betreiben nicht alle den gleichen Aufwand. Das kalifornische Unternehmen Planet Labs etwa hat seine Satelliten nicht ins All geschossen, sondern lässt sie von der Internationalen Raumstation (International Space Station, ISS) aus aussetzen.

Stellenmarkt
  1. TÜV SÜD Gruppe, München
  2. Klinikum Esslingen GmbH, Eßlingen

Doves, Tauben, nennt das Unternehmen seine künstlichen Himmelskörper, die es als Flock, also im Schwarm, in den Orbit bringen will. Die Doves basieren auf dem Cubesat-Prinzip: Ein Cubesat ist ein würfelförmiges Modul mit einer Kantenlänge von zehn Zentimetern. Das Format wurde vor einigen Jahren an der California Polytechnic State University als Standard für Kleinsatelliten entwickelt. Dazu passend gibt es auch eine Startvorrichtung, um die als Sekundärnutzlast auf einem Raumtransport mitfliegenden Cubesats auszusetzen. Die Module können auch kombiniert werden - ein Cubesat3 besteht aus drei Modulen, ist also 30 Zentimeter lang.

Erster Schwarm im Orbit

Die Konstellation Flock 1 umfasst 28 Cubesats. Die Raumfähre Cygnus des US-Raumfahrtunternehmens Orbital Sciences hatte die Kleinsatelliten Anfang des Jahres mit zur ISS genommen. Die erste hatte ein ISS-Besatzungsmitglied Anfang Februar 2014 außenbords in den Orbit befördert.

Von der Auflösung her können es die Doves jedoch mit dem Skybox-Satelliten nicht aufnehmen: Sie liegt zwischen drei und fünf Metern pro Pixel. Das Unternehmen sieht seine Kunden in erster Linie in der Landwirtschaft - und das durchaus auch in Entwicklungsländern, wo sich die Bauern solche Dienste von den Marktführern gar nicht leisten könnten. Weitere Abnehmer sieht Planet Labs in der Finanzwirtschaft sowie im humanitären Bereich.

 Erdbeobachtung: Das Geschäft mit der Nahansicht aus dem AllUrthecast: Per Anhalter auf der ISS 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,99€
  3. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)

/mecki78 15. Jun 2014

Wir können nicht verhindern, dass Daten erhoben werden. Wir können nicht verhindern, dass...

xSynth 11. Jun 2014

Die Polizei ist also "jedermann" :P http://dejure.org/gesetze/StPO/127.html EDIT: http...

Raistlin 05. Jun 2014

Man könnte auch erstmal nur die Sonnenseite Filmen. Es ist aber schon gruselig was man...

Bouncy 05. Jun 2014

Kein Witz, ob du's glaubst oder nicht, Datenbankverknüpfungen bedeuten noch lange keine...

Sander Cohen 05. Jun 2014

Dann müssten aber ständig ganze Drohnen-Armeen am Himmel herumschwirren! Dazu noch die...


Folgen Sie uns
       


Steam Spy vor dem Aus - Bericht

Das Tool Steam Spy kann nach Valves Änderungen bei den Privatsphäre-Einstellungen des Onlineshops nach Angaben des Erfinders nicht länger funktionieren.

Steam Spy vor dem Aus - Bericht Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /