Abo
  • IT-Karriere:

Erazer X87006 Limited Edition: Medion versucht sich am 5.000-Euro-Rechner

Stilecht in einer Holzkiste: Medion verkauft einen teuren Komplett-PC mit einem 12-Kern-Prozessor, einer übertakteten Grafikkarte, einer Triple-Radiator-Wasserkühlung und den obligatorischen RGB-Lichteffekten.

Artikel veröffentlicht am ,
Erazer X87006 Limited Edition
Erazer X87006 Limited Edition (Bild: Medion)

Medion hat die Erazer X87006 Limited Edition vorgestellt, einen Komplett-PC für Spieler. Üblicherweise verkauft der Hersteller nur Systeme, die kaum mehr als 1.000 Euro kosten - für den in einer Holzkiste ausgelieferten Erazer X87006 sind gleich 5.000 Euro fällig. Wer das System kommende Woche während der Gamescom 2018 erwirbt, erhält einen Rabatt und zahlt 4.000 Euro.

Stellenmarkt
  1. AKDB Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern, München
  2. Kardex Deutschland GmbH, deutschlandweit

Der Rechner steckt in einem PC-O11WXC von Lian Li, einem Aluminiumgehäuse mit viel Glas. Im Inneren sitzt ein X299 Gaming Pro Carbon AC von MSI, in dem Medion einen Core i7-7920X mit zwölf Kernen und bis zu 4,3 GHz verbaut. Den Chip kühlt eine modifizierte Eisbaer 360 von Alphacool. Die CPU wird mit 32 GByte DDR4-3200-Arbeitsspeicher von Patriot kombiniert. Ebenfalls von MSI stammt die Grafikkarte, eine Geforce GTX 1080 Ti Gaming X. Eine SSD 760p von Intel mit 1 TByte und eine 4-TByte-HDD runden das Paket ab.

  • Erazer X87006 Limited Edition (Bild: Medion)
  • Erazer X87006 Limited Edition (Bild: Medion)
  • Erazer X87006 Limited Edition (Bild: Medion)
  • Erazer X87006 Limited Edition (Bild: Medion)
  • Erazer X87006 Limited Edition (Bild: Medion)
Erazer X87006 Limited Edition (Bild: Medion)

Ebenfalls nächste Woche erscheint der Erazer X67067 mit Intels Core i7-8086K mit sechs Kernen und bis zu 5 GHz, er wird durch Dual-Radiator-Wasserkühlung auf Temperatur gehalten. Dazu kommen 32 GByte RAM sowie eine Geforce GTX 1080 Ti Gaming X plus eine 512 GByte große NVMe-SSD für 3.000 Euro, während der Gamescom sind es reduzierte 2.500 Euro. Zudem verkauft Medion den Erazer X67068 mit Core i7-8700 samt 16 GByte Arbeitsspeicher und Geforce GTX 1060 für 1.200 Euro und später für 1.500 Euro. Der Rechner nutzt eine NVMe-SSD mit 256 GByte und eine Festplatte mit 2 TByte.

Mit dem Erazer X67053 hat Medion zudem noch ein System mit Core i5-8400 samt 16 GByte RAM im Angebot. Die hier verbaute Geforce GTX 1060 muss sich allerdings mit 3 GByte Videospeicher begnügen und neben der 256-GByte-SSD gibt es nur 1 TByte Magnetspeicher. Der Preis beträgt 1.000 Euro ohne Gamescom-Rabatt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)
  2. 3,99€
  3. 2,99€
  4. 39,99€

Der_aKKe 21. Aug 2018

Der Rechner kostet im Moment als Gamescom Special übrigens 4.000¤. Was ich für einen...

Seizedcheese 18. Aug 2018

Der Schmerz scheint sehr tief zu sitzen bei dir ;)

ms (Golem.de) 17. Aug 2018

Triple Radiator bezeichnet genau das, drei Lüfter auf einem Kühlkörper.

Alexander1996 17. Aug 2018

Und ich habe schon gedacht, dass das Gehäuse aus Holz ist. Hätte man bei dem überteuerten...


Folgen Sie uns
       


Cepton Lidar angesehen

So funktioniert der Laserscanner des US-Startups Cepton.

Cepton Lidar angesehen Video aufrufen
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto
  2. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren
  3. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten

    •  /