Erazer Engineer X20: Medion bietet Alder Lake und Geforce RTX 3070 Ti günstig an

Medions Erazer Engineer X20 erscheint mit Core i7-12700K, Wasserkühlung und Geforce RTX 3070 Ti günstig - angesichts der GPU-Preise.

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Der Erazer Engineer X20 ist derzeit recht günstig.
Der Erazer Engineer X20 ist derzeit recht günstig. (Bild: Medion)

Im Medion Onlineshop verkauft der Hersteller wieder einen Desktop-PC, der sich für Gaming und andere leistungsintesivere Aufgaben eignet. Der Engineer X20 war bisher allerdings nur mit Rocket Lake zu haben. Mittlerweile bietet Medion den PC auch mit Alder-Lake-CPU - genauer dem Core i7-12700K - an. Der Chip verwendet acht P-Cores und vier (von acht) E-Cores und eignet sich auch laut Golem.de-Fazit sehr gut für die genannten Aufgaben, ohne zu teuer zu sein.

Neben dem Alder-Lake-SoC verbaut Medion auch eine Nvidia Geforce RTX 3070 Ti. Derzeit sind die Grafikkarten einzeln sehr teuer, weshalb zusammengestellte Desktopsysteme oft einen besseren Deal darstellen. Die genannte Konfiguration integriert zusätzlich 32 GByte RAM, hier weiterhin günstigeren DDR4-Speicher und eine 1-TByte-SSD im M.2-Slot.

Mainboards mit Sockel LGA 1700 für Alder Lake und mit DDR4-DIMMs sind generell etwas günstiger, was sich wieder auf den Kaufpreis des Medion-Systems auswirkt: 2.300 Euro will der Hersteller für das gesamte Paket haben, was angesichts der aktuellen GPU-Preise - eine RTX 3070 Ti kostet neu derzeit etwa 1.150 Euro - fair erscheint.

Hardware in handelsüblichen Gehäusen

Für das Geld steckt Medion die Hardware in einen Midi-Tower, wohl wieder ein modifiziertes Inwin 301. Das SoC wird zudem mittels Wasserkühlung versorgt (Cooler Master Masterliquid ML12L).

  • Medion Erazer Engineer X20 (Bild: Medion)
  • Medion Erazer Engineer X20 (Bild: Medion)
  • Medion Erazer Engineer X20 (Bild: Medion)
Medion Erazer Engineer X20 (Bild: Medion)

Das Mainboard ist ein Gigabyte Z690M Aorus Elite AX, das drei M.2-Slots, zwei PCIe-Slots für Grafikkarten und Adapterkarten und vier RAM-Bänke verwendet. Am Slotblech sind ein USB-3.2-Gen-2-Port, acht USB-A-Ports (vier USB-3.2 Gen1, vier USB 2.0), zwei Klinken für Stereo-Audio, 2,5-GBit-Ethernet per RJ45, ein S/PDIF-Port und zwei Antennenanschlüsse für das integrierte Wi-Fi-6-Modem vorhanden. Das Board bietet zudem sechs SATA-3-Buchsen für zusätzliche Laufwerke an.

Der Engineer X20 kann nur über den Medion-Onlineshop bestellt werden. Zurzeit ist das System wie gesagt günstiger zu haben und kostet 2.300 statt 2.500 Euro. Alternativ zur Geforce RTX 3070 Ti ist auch eine etwas günstigere Alternative im Angebot - etwa die Nvidia Geforce 3060 Ti (insgesamt dann 1.500 Euro). Dann gibt es aber kein Alder-Lake-SoC dazu.

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Ach 30. Nov 2021

93° sind ja auch nicht gerade wenig. Ryzens fangen etwa bei 95° an zu Throttlen. Für CPU...

Greys0n 28. Nov 2021

Mit 15 Jahren, ist RGB beleuchten noch ne coole Sache, aber darüber hinaus wird es...

Renricom 27. Nov 2021

... sind doch viel besser im Preis-Leistungsverhältnis.



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