EQE 53 4MATIC+: Mercedes öffnet Konfigurator für Elektro-AMG
Das Elektroauto Mercedes-AMG EQE 53 4MATIC+ ist ab sofort bestellbar. Der Konfigurator wurde freigeschaltet.
Der Elektrosportwagen EQE 53 4MATIC+ von Mercedes ist ab 109.777,50 Euro ab sofort bestellbar. Er ist mit einem 90,6 Kilowattstunden (kWh) großem Akku ausgerüstet. Der Onlinekonfigurator für das Fahrzeug wurde eröffnet und die Händler nehmen Vorbestellungen an. Der Energiespeicher kann mit bis zu 170 kW an Schnellladestationen geladen werden. Zuhause ist das Laden an Wechselstrom mit 11 kW oder optional 22 kW möglich. Die Reichweite nach WLPT liegt zwischen 459 und 526 km.
Durch Änderungen bei Antrieb, Fahrwerk, Bremsen und Sound sollen AMG-Fans auf ihre Kosten kommen, auch wenn sie nicht mit Verbrennern unterwegs sind. Auch optisch wurde das Fahrzeug markentypisch sowohl beim Exterieur als auch beim Interieur angepasst. Mercedes hat auch einen Soundgenerator eingebaut. Der Fahrer kann zwischen diversen Fahrgeräuschen wählen, die im Inneren zu hören sind.
An Vorder- und Hinterachse arbeitet jeweils ein Elektromotor. Zusammen erreichen sie eine Leistung von 505 kW und 1.000 Nm maximales Drehmoment, wenn der Kunde das 4.760 Euro teure AMG-Paket Dynamic Plus ordert. Das so ausgestattete Fahrzeug soll von 0 auf 100 km/h in 3,3 Sekunden beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 240 km/h.
Ohne das Dynamic-Plus-Paket kommt das Fahrzeug auf 460 kW Leistung, ein maximales Drehmoment von 950 Nm und fährt 220 km/h. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der AMG EQE 53 4MATIC+ in 3,5 Sekunden.
Serienmäßig sind 20 Zoll große AMG-Leichtmetallräder sowie ein Luftfederfahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung und die aktive Hinterachslenkung dabei. Eine Keramik-Hochleistungsverbundbremsanlage gibt es für rund 5.000 Euro Aufpreis.
Ebenfalls gegen Aufpreis erhältlich sind Metallicfarben, größere Räder, Zierleisten und Spiegelverkleidungen in Schwarz. Wer will, kann eine Leder-Innenausstattung wählen. Das Display MBUX Hyperscreen kostet rund 8.500 Euro Aufpreis. Diese große, gewölbte Bildschirmeinheit reicht von A-Säule zu A-Säule. Drei Bildschirme sitzen dabei unter einem Deckglas, so dass sich der Eindruck eines riesigen Displays einstellt.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed










Und wenn schon, was sind 131k? Das Geld piss ich, oder seid ihr auch alles so...
Das magst du vielleicht so sehen, ich jedenfalls nicht und viele andere sicher auch...
"Endlich ein Elektroauto das gut aussieht, ordentliche Qualität hat" Pruust -der war...