Abo
  • Services:

Epson: 2,4 Millionen Bildpunkte für elektronische Sucher

Die Akzeptanz von Systemkameras hängt stark von der Qualität ihres Suchers ab, der bauartbedingt elektronisch statt wie bei DSLRs optisch ist. Epsons neues Minidisplay mit 2,4 Millionen Bildpunkten soll dabei helfen, die Aufnahmekontrolle zu verbessern.

Artikel veröffentlicht am ,
Ultimicron-Display
Ultimicron-Display (Bild: Epson)

Das neue Ultimicron-Display von Epson erreicht mit TFT-Technik eine Auflösung von 2,4 Millionen Bildpunkten oder Subpixeln - das entspricht 1.024 x 768 RGB-Pixeln. Bei Monitoren spricht man dabei von XGA-Auflösung. Diese Pixelzahl erreicht Konkurrent Sony mit seinen miniaturisierten OLEDs schon länger. Sie werden zum Beispiel in der Cybershot NEX-7 eingesetzt. Epsons Minidisplays hingegen kommen unter anderem bei Leica und der Olympus OM-D E-M5 zum Einsatz.

Höhere Auflösung erleichtert Bildbeurteilung

Stellenmarkt
  1. Froneri Ice Cream Deutschland GmbH, Osnabrück
  2. Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, Dortmund

Die nächste Generation von Systemkameras wird also eine höhere Sucherauflösung erreichen - für Verbraucher ist das gut, denn nur mit hoher Detailwiedergabe kann die Bildschärfe und die Komposition gut beurteilt werden. Neben der Verwendung in Systemkameras bieten sich die hochauflösenden Minidisplays auch für den Einsatz in Camcordern an.

Epson baut die Ultimicron-Displays mit Hilfe der HTPS-TFT-Technik (Hochtemperatur-Polysilikon). Das neue XGA-Display misst in der Diagonalen nur rund 0,48 Zoll beziehungsweise rund 1,22 Zentimeter. In ähnlicher Größe bietet der japanische Hersteller bereits ein SVGA- und ein QHD-Display mit 800 x 600 beziehungsweise 960 x 540 Pixeln an.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 76,57€
  2. 59,99€ (bei otto.de)
  3. 125,99€
  4. (u. a. Ni No Kuni 2 29,99€, Dark Souls 3 25,49€)

Raumzeitkrümmer 03. Okt 2012

Eine normale TFT Ebene, der Hintergrund dann nicht mit weißen LEDs, sondern mit drei...


Folgen Sie uns
       


Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview

Der deutsche Pressesprecher von Huawei erklärt den Umgang mit Spionagevorwürfen.

Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview Video aufrufen
Security: Vernetzte Autos sicher machen
Security
Vernetzte Autos sicher machen

Moderne Autos sind rollende Computer mit drahtloser Internetverbindung. Je mehr davon auf der Straße herumfahren, desto interessanter werden sie für Hacker. Was tun Hersteller, um Daten der Insassen und Fahrfunktionen zu schützen?
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Alarmsysteme Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von Autos
  2. Netzwerkanalyse Wireshark 3.0 nutzt Paketsniffer von Nmap
  3. Sicherheit Wie sich "Passwort zurücksetzen" missbrauchen lässt

Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


    FreeNAS und Windows 10: Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich
    FreeNAS und Windows 10
    Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich

    Es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht: Mit dem Betriebssystem FreeNAS, den richtigen Hardwarekomponenten und Tutorials baue ich mir zum ersten Mal ein NAS-System auf und lerne auf diesem Weg viel darüber - auch warum es Spaß macht, selbst zu bauen, statt fertig zu kaufen.
    Ein Erfahrungsbericht von Oliver Nickel

    1. TS-332X Qnaps Budget-NAS mit drei M.2-Slots und 10-GBit-Ethernet

      •  /