• IT-Karriere:
  • Services:

Kostenlos, aber kein F2P: Unreal Tournament von der Community mitentwickelt

Unreal Tournament soll ein kostenloser Shooter werden, der für Windows, Mac OS und Linux erscheint. Epic entwickelt das Spiel gemeinsam mit der Community auf Basis der Unreal Engine 4, eine Alpha-Version ist für die kommenden Monate geplant.

Artikel veröffentlicht am ,
Joe "DrSin" Wilcox, ein UT-Veteran, entwickelt den neuen Shooter mit.
Joe "DrSin" Wilcox, ein UT-Veteran, entwickelt den neuen Shooter mit. (Bild: Epic)

Das nächste Unreal Tournament heißt Unreal Tournament und wird von Epic zusammen mit den Fans der Shooter-Reihe als kostenloses Spiel entwickelt. Das Studio plant jedoch einen Marktplatz für Entwickler, Modder und Spieler, um dort Inhalte sowie Modifikationen zu veröffentlichen, zu kaufen und zu verkaufen. Der Erlös soll zwischen Epic und der Community aufgeteilt werden.

Stellenmarkt
  1. CompuGroup Medical SE & Co. KGaA, Koblenz, Saarbrücken
  2. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr

Ein Kernteam hat bereits begonnen, den Titel mit der Unreal Engine 4 zu erstellen, jeglicher Code und Content soll bei Github veröffentlicht werden. Epic geht davon aus, dass eine erste spielbare Version in "vielen" Monaten fertiggestellt sein wird. Der Fokus liegt hierbei zu Beginn auf klassischen Spielmodi wie Deathmatch, CTF und Co. sollen folgen.

Als Plattformen nennt Epic neben Windows noch Mac OS und Linux, von den aktuellen Konsolen Playstation 4 und Xbox One ist bisher keine Rede. Dazu passt, dass Unreal Tournament zu seinen Wurzeln als Multiplayer-Shooter zurückkehren soll, also Maus und Tastatur und Instagib.

Nachtrag vom 9. Mai 2014, 12:00 Uhr

Epic hat ein Video mit einigen Entwicklern veröffentlicht, in dem diese sich zum nächsten Unreal Tournament äußern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  2. 599€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  3. 599€
  4. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)

KritikerKritiker 10. Mai 2014

Um Zugriff auf die Source Das ist im Vergleich zu früher ein absoluter Witz! Früher, war...

KritikerKritiker 10. Mai 2014

Open Source ist sie meines Wissen nicht, natürlich nicht, sonnst könnten sie ja keine...

KritikerKritiker 10. Mai 2014

Ich finde generell die ganze Entwicklung um die Unreal Engine 4 sehr interessant. Ganz...

janitor 09. Mai 2014

Ok lassen wir die Diskussion. Ich wollte lediglich darauf hinaus, dass es reine...

Yes!Yes!Yes! 09. Mai 2014

... ist mir das zu teuer. Ich unterstütze kein DRM.


Folgen Sie uns
       


Watch Dogs Legion - Fazit

Mit Legion liefert Ubisoft das bisher mit Abstand beste Watch Dogs ab.

Watch Dogs Legion - Fazit Video aufrufen
Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
Energiewende
Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

    •  /