Abo
  • Services:

Epic Games: Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

Epic Games hat Version 4.1 der Unreal Engine veröffentlicht. Wichtiger ist allerdings eine Neuregelung für Entwickler: Wer bei Sony oder Microsoft registriert ist, erhält Zugang zum Quellcode der Playstation 4 oder der Xbox One.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo der Unreal Engine 4
Logo der Unreal Engine 4 (Bild: Epic Games)

Ab sofort können Entwickler und Abonnenten bei Epic Games die Unreal Engine in Version 4.1 erhalten. Die neue Version enthält unter anderem Unterstützung für SteamOS und Linux sowie einen überarbeiteten Workflow für iOS- und Android-Projekte. Ein Assistent für das Löschen von Inhalten im Editor passt auf, dass keine Referenzen ins Leere laufen. Außerdem erhalten Interessierte Zugriff auf die Elemental Demo und können die Assets für ihre eigenen Werke verwenden.

Stellenmarkt
  1. via 3C - Career Consulting Company GmbH, Frankfurt am Main
  2. ITC Consult GmbH, Wiesbaden

Epic gibt unter anderem über sein Blog bekannt, dass Abonnenten für ihre monatlich 19 Euro auch Zugriff auf den Quellcode erhalten, mit dem Unreal Engine die Playstation 4 und die Xbox One unterstützt. Bislang war das aus lizenzrechtlichen Gründen nicht ohne Einzelverhandlungen möglich.

Laut Epic müssen Entwickler nun nur noch bei Sony oder Microsoft als Entwickler registriert sein, um mit dem Quellcode für die beiden Konsolen arbeiten zu können. Das ist im Falle der Xbox One besonders einfach: Es reicht aus, bei dem prinzipiell für jeden offenstehenden Indiegames-Programm ID@Xbox angemeldet zu sein. Neben den 19 Euro sind bei kommerziellen Projekten außerdem fünf Prozent der Umsatzerlöse fällig - egal ob sie aus verkauften Spielen, Free-to-Play-Transaktionen oder Ingame-Werbung stammen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Hotohori 25. Apr 2014

Streng genommen ist es falsch geschrieben oder zumindest falsch formuliert. Korrekt ist...

Hotohori 25. Apr 2014

Dito, das sagt mir mein gesunder Menschenverstand fast schon automatisch, was hat schlie...


Folgen Sie uns
       


Alienware Area-51m angesehen (CES 2019)

Das Area-51m von Dells Gaming-Marke Alienware ist ein stark ausgestattetes Spielenotebook. Das Design hat Dell überarbeitet und es geschafft, an noch mehr Stellen RGB-Beleuchtung einzubauen.

Alienware Area-51m angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Magnetfeld: Wenn der Nordpol wandern geht
Magnetfeld
Wenn der Nordpol wandern geht

Das Erdmagnetfeld macht nicht das, was Geoforscher erwartet hatten - Nachjustierungen am irdischen Magnetmodell sind erforderlich.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller

  1. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  2. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke
  3. Optoakustik US-Forscher flüstern per Laser ins Ohr

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

Ottobock: Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert
Ottobock
Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert

Es verleiht zwar keine Superkräfte. Bei der Arbeit in unbequemer Haltung zum Beispiel mit dem Akkuschrauber unterstützt das Exoskelett Paexo von Ottobock aber gut, wie wir herausgefunden haben. Exoskelette mit aktiver Unterstützung sind in der Entwicklung.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta


      •  /