Abo
  • IT-Karriere:

Epic Games: Fünf Millionen US-Dollar Förderung für Unreal-Entwickler

Einfach so, ohne komplizierten Wettbewerb, will Epic Games Entwicklern zwischen 5.000 und 50.000 US-Dollar zur Verfügung stellen - wenn sie die Unreal Engine verwenden. Insgesamt stehen fünf Millionen US-Dollar an Förderung bereit.

Artikel veröffentlicht am ,
Unreal Engine 4 unter Linux in KDE Plasma
Unreal Engine 4 unter Linux in KDE Plasma (Bild: Epic Games)

Das nordamerikanische Entwicklerstudio Epic Games will anderen Entwicklern insgesamt fünf Millionen US-Dollar an Förderung zur Verfügung stellen. Das Geld ist für alle Arten von Projekten gedacht: In erster Linie zwar für klassische Spiele, aber durchaus auch für Serious Games und sogar für Middleware.

Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Bad Kötzting
  2. Groz-Beckert KG, Albstadt

Jedes Team soll einen Zuschuss zwischen 5.000 und 50.000 US-Dollar bekommen können; bewerben dürfen sich Interessierte aus aller Welt. Voraussetzung: Das Programm basiert auf der Unreal Engine, und es liegt mindestens ein Prototyp vor.

Laut Epic soll dies möglich unkompliziert ablaufen: Sowohl die Entwickler selbst, als auch beispielsweise Fans können eine Bewerbung etwa per Video einreichen. Die Entscheidung über die Förderung soll dann eine kleine Jury bei Epic Games fällen. Der Rest folgt nach Firmenangaben ohne aufwendiges Vertragswerk und ohne Kontrollen.

Für Epic hat das den Vorteil, dass junge Teams und Entwickler sich durch die Förderung an die Unreal Engine binden. Später könnten sie sich vielleicht auch bei Projekten mit großem Budget für die Laufzeitumgebung entscheiden, die sie bereits kennen - dann würde Epic mitverdienen.

Die Firma hatte bereits früher Entwickler mit höheren Beträgen gelockt, etwa bei dem mit einer Million US-Dollar dotierten Wettbewerb Make Something Unreal, durch den tatsächlich einige interessante Spiele entstanden sind.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 4,99€
  3. 42,99€
  4. 4,99€

plutoniumsulfat 20. Feb 2015

Stimmt, weil ja nur Epic Unreal entwickelt (hat).

drmccoy 20. Feb 2015

Holla, dessen war ich mir gar nicht bewusst. Einmalig ¤20 sollten auf jeden Fall für...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S10 Plus - Test

Das Galaxy S10+ ist Samsungs neues, großes Top-Smartphone. Im Test haben wir uns besonders die neue Dreifachkamera angeschaut.

Samsung Galaxy S10 Plus - Test Video aufrufen
P30 Pro im Kameratest: Huawei baut die vielseitigste Smartphone-Kamera
P30 Pro im Kameratest
Huawei baut die vielseitigste Smartphone-Kamera

Huawei will mit dem P30 Pro seinen Vorsprung vor den Smartphone-Kameras der Konkurrenez ausbauen - und schafft es mit einigen grundlegenden Veränderungen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. CIA-Vorwürfe Huawei soll von chinesischer Regierung finanziert werden
  2. Huawei-Gründer "Warte auf Medikament von Google gegen Sterblichkeit"
  3. 5G-Ausbau Sicherheitskriterien führen nicht zu Ausschluss von Huawei

Elektromobilität: Was hat ein Kanu mit Autos zu tun?
Elektromobilität
Was hat ein Kanu mit Autos zu tun?

Veteranen der deutschen Autoindustrie wollen mit Canoo den Fahrzeugbau und den Vertrieb revolutionieren. Zunächst scheitern die großen Köpfe aber an den kleinen Hürden der Startupwelt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. EU Unfall-Fahrtenschreiber in Autos ab 2022 Pflicht
  2. Verkehrssenatorin Fahrverbot für Autos in Berlin gefordert
  3. Ventomobil Mit dem Windrad auf Rekordjagd

Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
Fitbit Versa Lite im Test
Eher smartes als sportliches Wearable

Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
  2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
  3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

    •  /