EOS M2: Zweite Canon-Systemkamera soll schneller sein

Canon hat mit der EOS M2 eine zweite spiegellose Systemkamera vorgestellt - allerdings erst einmal nur in Japan und China. Besonders der Autofokus wurde überarbeitet. Er war der größte Schwachpunkt des Vorgängers.

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Canon EOS M2
Canon EOS M2 (Bild: Canon)

Die Canon EOS M2 ist mit dem sogenannten "Hybrid CMOS AF II" ausgestattet. Der Autofokus soll deutlich schneller reagieren als der im Vorgängermodell EOS M1. Der Sensor ist wie gehabt im APS-C-Format gehalten und nimmt immer noch 18 Megapixel auf. Seine Lichtempfindlichkeit reicht bis ISO 25.600.

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Canon, der größte Kamerahersteller der Welt, steigt mit der M1 erst sehr spät in den Markt für spiegellose Systemkameras ein - und legte dann im September 2012 eine Kamera vor, die eine durchaus gute Bildqualität erreichte. Der Autofokus agiert zwar recht sicher, dafür aber auch sehr langsam, wovon sich Golem.de überzeugen konnte. Canon schob zwar Mitte 2013 eine neue Firmware hinterher, die einen deutlich schnelleren Autofokus ermöglichte, doch da waren die schlechten Testergebnisse schon gemeinhin bekannt.

Die M1 misst 108,6 x 66,5 x 32,3 mm und wiegt mit Akku und Speicherkarte ohne Objektiv rund 298 Gramm. Sie erinnert optisch an ein Kompaktmodell, lässt sich aber mit Wechselobjektiven und Systemblitzen ausrüsten. Die M2 ist 104,9 x 65,2 x 31,6 mm groß und wiegt 274 Gramm. Per WLAN können Daten zwischen ihr und Tablets, Smartphones und Rechnern ausgetauscht werden.

Die Kameras werden fast ausschließlich über einen 3 Zoll (7,62 cm) großen Touchscreen gesteuert. Einen optischen Sucher gibt es genauso wenig wie einen elektronischen. Mit dem Kitobjektiv "EF-M 18-55mm" kostet die M2 84.800 Yen - das entspricht rund 610 Euro. Ob die Kamera auch irgendwann ihren Weg nach Deutschland findet, ist ungewiss.

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