EOS M: Neue Canon-Systemkamera soll im Sommer 2013 erscheinen

Canon will bald eine weitere spiegellose Systemkamera bringen. Die neue Canon M soll Gerüchten zufolge bereits im Sommer 2013 auf den Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Erhält die Canon EOS M bald einen Nachfolger?
Erhält die Canon EOS M bald einen Nachfolger? (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Eine neue Canon EOS M soll im Sommer 2013 auf den Markt kommen, wie die für gewöhnlich gut informierte Website Canon Rumors berichtet. Die neue Kamera soll die bisherige Canon M ablösen, die wegen ihres sehr langsamen Autofokus kritisiert wird.

Stellenmarkt
  1. SAP Basis-Administrator (m/w/d)
    Stadtwerke Bonn GmbH, Bonn
  2. Senior Project Manager Data Center & Cloud (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
Detailsuche

Mit der EOS M stieg der japanische Kamerahersteller Canon als letzter großer Anbieter ins Systemkamerageschäft ein. Die spiegellose Kamera mit APS-C-Sensor ist in Deutschland seit dem vierten Quartal 2012 erhältlich und erinnert optisch an ein Kompaktmodell, lässt sich aber mit Wechselobjektiven und Systemblitzen ausrüsten. Dabei hat Canon ein neues Bajonettsystem entwickelt, mit dem kleinere Objektive als aus dem DSLR-Bereich bekannt verwendet werden können. Allerdings hat Canon bei der M einen sehr langsam reagierenden Autofokus eingebaut, wovon sich Golem.de überzeugen konnte.

  • Canon EF-M 18-55mm f/3,5-5,6 STM (Bild: Canon)
  • Canon EF-M 22mm f/2 STM  (Bild: Canon)
  • Canon EOS M mit EF-M 22mm f/2 STM (Bild: Canon)
  • Canon EOS M mit EF-M 18-55mm f/3,5-5,6 STM (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M mit EF-M 22mm f/2 STM (Bild: Canon)
  • Canon EOS M mit EF-M 22mm f/2 STM (Bild: Canon)
  • Canon EOS M mit EF-M 22mm f/2 STM (Bild: Canon)
  • Objektiv-Adapter für die Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Objektiv-Adapter für die Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M mit Speedlite 90EX (Bild: Canon)
  • Canon Speedlite 90EX (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
  • Canon EOS M mit Objektivadapter (Bild: Canon)
  • Canon EOS M (Bild: Canon)
Canon EOS M (Bild: Canon)

Die Kamera wird fast ausschließlich über einen Touchscreen gesteuert. Einen optischen Sucher gibt es genauso wenig wie einen elektronischen. Außerdem ist das Objektivangebot derzeit noch sehr dürftig. Neben einem 18-55-mm-Zoom (KB) gibt es nur noch eine 22-mm-Festbrennweite. Mit einem Adapter können auch Canon-Objektive aus dem DSLR-Bereich genutzt werden.

Nach Informationen von Canon-Rumors sollen im Sommer noch ein Objektiv mit einer Brennweite von 18-135 mm und ein 55-300-mm erscheinen.

Golem Akademie
  1. CEH Certified Ethical Hacker v11: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    10.–14. Januar 2022, Virtuell
  2. Jira für Systemadministratoren: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    24.–25. Januar 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Die neue Canon M soll mit einem Sensor mit 24 Megapixeln ausgestattet sein. Das aktuelle Modell arbeitet mit 18 Megapixeln. Die wichtigste Änderung wäre allerdings ein schnellerer Autofokus. Außerdem soll ein abnehmbarer elektronischer Sucher für das neue Modell angeboten werden. Auch ein optionaler Handgriff sowie eine leicht erhöhte Serienbildgeschwindigkeit von 5 Fotos pro Sekunde (bisher: 4,3 Bilder pro Sekunde) sollen die neue Canon M aufwerten, die etwas größer als das aktuelle Modell (108,6 x 66,5 x 32,3 mm) sein soll.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anonymer Nutzer 17. Mai 2013

Nach dem alten Modell, wird auch keiner das neue kaufen. ;-)

Turd 17. Mai 2013

Aus den Pariser banlieues wäre nett. Dieser hübsche Kleiderständer könnte auch...

Anonymer Nutzer 17. Mai 2013

Stimmt, mit FT hast du sicherlich Recht. Ich sage nicht, dass der Sensor schlecht ist...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Fusionsgespräche: Orange und Vodafone wollten zusammengehen
    Fusionsgespräche
    Orange und Vodafone wollten zusammengehen

    Die führenden Netzbetreiber in Europa wollen immer wieder eine Fusion. Auch aus den letzten Verhandlungen wurde jedoch bisher nichts.

  3. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /