EOS-1D X: Canons neue Profikamera kommt erst im April

Die Auslieferung von Canons neuem Spitzenmodell EOS-1D X verzögert sich. Die Kamera wird erst im April verfügbar sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Kommt einen Monat später: Canon EOS-1D X
Kommt einen Monat später: Canon EOS-1D X (Bild: Canon)

Wer sich für Canons neue Profispiegelreflexkamera EOS-1D X interessiert, muss sich noch einen Monat länger gedulden: Die Kamera wird erst Ende April 2012 auf den Markt kommen.

  • EOS-1D X, Canons neue Profikamera, soll die EOS-1Ds Mark III und die EOS-1D Mark IV ablösen. (Bild: Canon)
  • Die Kamera hat einen Vollformatsensor mit einer Auflösung von 18,1 Megapixeln. (Bild: Canon)
  • Die Kamera verfügt über einen 100-Prozent-Sucher und ein 3,2 Zoll großes Display. (Bild: Canon)
  • Sie nimmt bis zu 12 RAWs und 14 JPEGs in der Sekunde auf. (Bild: Canon)
  • Als Anschlüsse stehen HDMI, USB und Ethernet zur Verfügung. (Bild: Canon)
  • Außerdem bietet Canon ein Modul für die drahtlose Datenübertragung. (Bild: Canon)
  • Das kann Bilder per WLAN oder Bluetooth auf den Rechner übertragen. (Bild: Canon)
EOS-1D X, Canons neue Profikamera, soll die EOS-1Ds Mark III und die EOS-1D Mark IV ablösen. (Bild: Canon)
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Als Grund gibt Canon Verzögerungen bei der Entwicklung an. Canon hatte das neue Spitzenmodell, das die beiden Produktlinien im Profibereich - EOS 1D und EOS-1Ds - zusammenführen soll, für März angekündigt.

Neuer Vollformat-CMOS-Sensor

Die EOS-1D X hat einen Vollformat-CMOS-Sensor (36 x 24 Millimeter), der eigens für die neue Kamera entwickelt wurde. Seine Auflösung beträgt 18,1 Megapixel. Die Kamera bietet einen Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 51.200, der auf ISO 204.800 erweitert werden kann. Zwei Digic-5+-Bildprozessoren sollen das Rauschverhalten um zwei Blendenstufen reduzieren. Die Belichtungszeiten liegen zwischen 1/8.000 Sekunde und 30 Sekunden.

Die EOS-1D X kann zwölf Bilder pro Sekunde im RAW-Format aufnehmen. Im Superhochgeschwindigkeitsmodus mit hochgeklapptem Spiegel sind es 14 Bilder pro Sekunde - das geht allerdings nur im Jpeg-Format. Canon hat für die Kamera einen neuen Verschluss entwickelt, der aus kohlefaserverstärktem Kunststoff besteht. Dieser ist für 400.000 Auslösungen ausgelegt.

Autofokus mit 61 Messpunkten

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Der Autofokus der EOS-1D X hat 61 Messpunkte. Darunter sind 36 Kreuzsensoren und fünf Doppelkreuzsensoren. Dazu kommt ein RGB-Messsensor mit 100.000 Pixeln für die Belichtungsmessung. Der Autofokus wird von einem eigenen Digic-4-Prozessor gesteuert.

Das Gehäuse der EOS-1D X besteht aus einer Magnesiumlegierung und misst 158 x 163,6 x 82,7 Millimeter. Das Gewicht ist noch nicht bekannt. Die Kamera soll 6.300 Euro kosten.

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fotografer 29. Feb 2012

Für eine DSLR ist das dennoch enorm... Vergesse bitte nicht das die Kamera einen...

zerebruin 28. Feb 2012

Ich habe noch keine Spiegellose Kamera in der Hand gehabt deren Sucherdisplay Qualitativ...



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