Entwicklung: Github-App stabil verfügbar

Mehr als 100.000 Pull-Request haben Github-Nutzer mit der App in der Betaphase schon bearbeitet, jetzt ist die App stabil verfügbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Githubs Smartphone-App ist nun stabil verfügbar.
Githubs Smartphone-App ist nun stabil verfügbar. (Bild: Github)

Die Smartphone-App zur Nutzung des Code-Hosting-Dienstes Github ist nach Anbieterangaben nun stabil für Android und iOS-Geräte verfügbar. Erstmals vorgestellt hatte Github seine Arbeiten an einer App für Smartphones auf seiner Hausmesse Universe im vergangenen November. Seitdem wurde die Anwendung ausgiebig in einer Betaphase getestet.

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Mit der App sollen vor allem jene Aufgaben innerhalb des Dienstes abgewickelt werden können, die keine "komplexe Entwicklungsumgebung" benötigen und entsprechend einfach sind. Dazu gehört laut Anbieter etwa die Organisation von Aufgaben, die nun etwa schlicht durch eine Wischgeste als erledigt markiert werden können.

Genutzt werden kann die App außerdem für Diskussionen zu den sogenannten Issues auf Github, also zum Beispiel zu Fehlern oder geplanten Änderungen. Mit der App können auch die für die Arbeit mit Github wichtigen Pull Requests überprüft und letztlich in den Code eingepflegt werden. Beides sei in der vergleichsweise kurzen Betaphase von nur wenigen Monaten bereits mehr als hunderttausend Mal geschehen, teilte der Anbieter mit. Die App sollte also inzwischen ausreichend getestet sein und Github bezeichnet die bisherigen Reaktionen der Nutzer auf die Betaphase als "unglaublich".

Bisher lassen sich die Dienste von Github vor allem über das bekannte Web-Interface nutzen. In den vergangenen Jahren erstellte der Code-Hoster aber auch einen Desktop-Client, der für Windows und MacOS bereitsteht. Der Dienst verfügt auch über einen Kommandozeilenclient. Dieses Angebot wird nun auch offiziell um eine App für Smartphones erweitert. Die Github-App ist ab sofort im Google Playstore für Android und in Apples Appstore für iOS erhältlich.

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RAW1 18. Mär 2020

Hab das auch anfangs falsch verstanden. Aber die arbeiten nicht mit Hochdruck AN...



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