Abo
  • Services:

Entwickler: Android-Wear empfängt iPhone-Benachrichtigungen

Android-Wear-Entwickler MohammadAG hat es nach eigenen Angaben geschafft, ein iPhone mit der Smartwatch Motorola Moto 360 kommunizieren zu lassen. Bisher versteht sich das Wearable-OS nur mit Android-Geräten. Ein Beweis steht jedoch noch aus - die Software wurde noch nicht veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,
iPhone kommuniziert mit Moto 360
iPhone kommuniziert mit Moto 360 (Bild: Youtube/Screenshot:Golem.de)

Wer eine Smartwatch mit Android Wear und ein iPhone besitzt, kann die Geräte bisher nicht miteinander verbinden - obwohl beide Bluetooth beherrschen. Das könnte sich in Zukunft ändern: Entwickler MohammadAG hat in einem kurzen und schlecht aufgelösten Youtube-Video gezeigt, dass er eine Moto 360 dazu gebracht hat, Benachrichtigungen vom iPhone anzuzeigen, wie die Website Androidbeat berichtet.

Stellenmarkt
  1. KEYMILE GmbH, Hannover
  2. PSI Logistics GmbH, Dortmund, Aschaffenburg

Nachprüfen lässt sich das derzeit nicht: Eine entsprechende Software-Veröffentlichung steht noch aus. MohammadAG ist kein Unbekannter, von ihm stammen zahlreiche Xposed-Module.

In dem Video, das der Entwickler auf Youtube veröffentlicht hat, wird gezeigt, wie eine auf dem iPhone 6 eingehende Nachricht auf der Moto 360 eingeblendet wird. Wie er das geschafft hat, ist nicht ganz klar. Er habe die API von Apple für den Apple Notification Center Service (ANCS) verwendet, schreibt er. Laut seinen Angaben in den Kommentaren zum Video wurde das iPhone dazu keinem Jailbreak unterzogen. Dennoch ist die Implementierung nur rudimentär - antworten kann der Entwickler auf die Nachricht nur mit dem iPhone selbst, nicht aber über die Uhr.

Die Pebble-Watch arbeitet ebenfalls mit dem iPhone zusammen und kann den Träger der Smartwatch so über eingehende Nachrichten und Anrufe informieren.

Bei der Apple Watch wird es ähnlich wie bei Android Wear ein geschlossenes System geben. Nur das iPhone kann mit der Smartwatch von Apple kommunizieren. Das iPad geschweige denn Android-Geräte bleiben außen vor.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. ab 69,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.08.)
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. (-15%) 33,99€

Peter Brülls 23. Feb 2015

https://developer.apple.com/library/ios/documentation/CoreBluetooth/Reference...

plutoniumsulfat 23. Feb 2015

Im Zuge des Grundgedankens "Open-Source" schon.

Cassiel 23. Feb 2015

Falsch. Es gibt keine direkte Möglichkeit via offizieller API systemweit auf Push und...


Folgen Sie uns
       


Windows 10 on Snapdragon - Test

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

Windows 10 on Snapdragon - Test Video aufrufen
Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Navya Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer
  2. Drive-by-wire Schaeffler kauft Lenktechnik für autonomes Fahren
  3. Autonomes Fahren Ubers Autos sind wieder im Einsatz - aber nicht autonom

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

    •  /