Entlassungen: Gopro streicht 200 Vollzeitstellen

Der Actionkamera- und Drohnenhersteller Gopro entlässt 15 Prozent seiner Angestellten. Damit fallen 200 Vollzeitstellen weg. Außerdem schließt das Unternehmen seine Entertainmentabteilung. Schon im Januar wurden Stellen gestrichen.

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Gopro Hero5
Gopro Hero5 (Bild: Gopro)

Gopro muss seine Kosten weiter reduzieren und will 15 Prozent seiner Belegschaft entlassen. Das entspricht 200 Vollzeitstellen. Der Actionkamerahersteller musste Anfang des Jahres bereits sein Produktsortiment massiv verkleinern. Die Streichungen betrafen vor allem die günstigen Modelle.

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Die Kameradrohne Karma musste das Unternehmen vollständig zurückrufen. Grund für den Rückruf sind technische Probleme, die zum Absturz des Quadcopters führen können. Angesichts sinkender Umsätze dürfte Gopro einige Erwartungen in den Verkauf der Drohne gesetzt haben.

Der Rückruf dürfte das Unternehmen getroffen haben, auch wenn einem Medienbericht zufolge nur 2.500 Stück betroffen waren. Der Imageschaden dürfte schwerer wiegen. Es handelte sich um die erste Drohne des Unternehmens.

2017 solle es für Gopro wieder aufwärts gehen, schreibt Gründer Nicholas Woodman.

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