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Entlassungen: Gopro streicht 200 Vollzeitstellen

Der Actionkamera- und Drohnenhersteller Gopro entlässt 15 Prozent seiner Angestellten. Damit fallen 200 Vollzeitstellen weg. Außerdem schließt das Unternehmen seine Entertainmentabteilung. Schon im Januar wurden Stellen gestrichen.
/ Andreas Donath
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Gopro Hero5 (Bild: Gopro)
Gopro Hero5 Bild: Gopro

Gopro muss seine Kosten weiter reduzieren und will 15 Prozent seiner Belegschaft entlassen(öffnet im neuen Fenster). Das entspricht 200 Vollzeitstellen. Der Actionkamerahersteller musste Anfang des Jahres bereits sein Produktsortiment massiv verkleinern. Die Streichungen betrafen vor allem die günstigen Modelle.

Gopro Hero 5 und Yi 4K Action Camera – Test
Gopro Hero 5 und Yi 4K Action Camera – Test (02:12)

Die Kameradrohne Karma musste das Unternehmen vollständig zurückrufen. Grund für den Rückruf sind technische Probleme, die zum Absturz des Quadcopters führen können. Angesichts sinkender Umsätze dürfte Gopro einige Erwartungen in den Verkauf der Drohne gesetzt haben.

GoPro Hero5 Black (Trailer)
GoPro Hero5 Black (Trailer) (05:51)

Der Rückruf dürfte das Unternehmen getroffen haben, auch wenn einem Medienbericht(öffnet im neuen Fenster) zufolge nur 2.500 Stück betroffen waren. Der Imageschaden dürfte schwerer wiegen. Es handelte sich um die erste Drohne des Unternehmens.

Gopro Karma – Hands on
Gopro Karma – Hands on (01:25)

2017 solle es für Gopro wieder aufwärts gehen, schreibt Gründer Nicholas Woodman.


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