Entlassungen: Gopro streicht 200 Vollzeitstellen
Gopro muss seine Kosten weiter reduzieren und will 15 Prozent seiner Belegschaft entlassen(öffnet im neuen Fenster). Das entspricht 200 Vollzeitstellen. Der Actionkamerahersteller musste Anfang des Jahres bereits sein Produktsortiment massiv verkleinern. Die Streichungen betrafen vor allem die günstigen Modelle.

Die Kameradrohne Karma musste das Unternehmen vollständig zurückrufen. Grund für den Rückruf sind technische Probleme, die zum Absturz des Quadcopters führen können. Angesichts sinkender Umsätze dürfte Gopro einige Erwartungen in den Verkauf der Drohne gesetzt haben.
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Der Rückruf dürfte das Unternehmen getroffen haben, auch wenn einem Medienbericht(öffnet im neuen Fenster) zufolge nur 2.500 Stück betroffen waren. Der Imageschaden dürfte schwerer wiegen. Es handelte sich um die erste Drohne des Unternehmens.

2017 solle es für Gopro wieder aufwärts gehen, schreibt Gründer Nicholas Woodman.
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