• IT-Karriere:
  • Services:

Entertainmentsystem: Air Berlin verspricht Internetausstattung in gesamter Flotte

Air Berlin will seine Flotte mit WLAN und Entertainmentsystem ausstatten. Gegenwärtig gilt in den Flugzeugen von Air Berlin jedoch noch ein Verbot für "jede Art von Kommunikation mittels eines drahtlosen Netzwerks".

Artikel veröffentlicht am ,
Dieses Zeichen wird bald überflüssig.
Dieses Zeichen wird bald überflüssig. (Bild: Kai Hendry/CC BY 2.0)

Air Berlin hat am 13. Januar 2014 in Berlin den Einbau von WLAN-Hotspots in seine gesamte Flotte angekündigt. Passagiere sollen mit eigenen elektronischen Geräten auf das Entertainmentsystem zugreifen können.

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. Lidl Digital, Berlin

Keine Angaben machte die Fluggesellschaft dazu, ob damit auch ein regulärer Internetzugang für die Fluggäste möglich sein soll. Wie Airliners.de berichtete, soll es dazu in nächster Zeit mehr Informationen geben. In der zweiten Jahreshälfte soll der WLAN-Einbau beginnen und in den kommenden drei Jahren abgeschlossen sein.

In den Flugzeugen von Air Berlin gilt ein Verbot für "jede Art von Kommunikation mittels eines drahtlosen Netzwerks (Wifi, IR, Bluetooth, UMTS etc.)", wie eine Sprecherin Ende 2013 Golem.de auf Anfrage mitteilte. Dem Betriebshandbuch zufolge müssten alle elektronischen Geräte zum Start und zur Landung ausgeschaltet sein. Für mobile Telefone und Organizer gelte, "dass diese Geräte während des Reisefluges nur im Flugmodus genutzt werden dürfen und vor dem Start und der Landung ebenfalls ausgeschaltet werden müssen".

EU-Verkehrskommissar Siim Kallas hatte die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) im Dezember 2013 aufgefordert, eine schnelle Prüfung für die Zulassung von eingeschalteten elektronischen Geräten bei Start und Landung zu untersuchen. Bisher galt die Regel, dass auch der Flugmodus eines Smartphones dabei nicht aktiv sein soll, sondern die Geräte "vollständig ausgeschaltet" sein müssten. Laut Kallas soll der Flugmodus in Zukunft ausreichen. Dazu soll die EASA "in den kommenden Monaten neue Leitlinien" veröffentlichen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 274,49€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)
  2. 304€ (Bestpreis!)
  3. 689€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  4. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)

freddypad 14. Jan 2014

Ich kann mich auch nicht über Air Berlin beschweren. Auf dem Flug nach Thailand gab es...

cc68 14. Jan 2014

Die sollen lieber endlich mal eine Android App bereitstellen. Laut AirBerlin-Support...

Freakey 14. Jan 2014

Kostenlos ist es bei den anderen Airlines nicht. Nur weil man es nicht extra Bezahlt, hei...

z00m1n 14. Jan 2014

Steht IR nicht für Infrarot ? Kann man Flugzeuge jetzt schon mit Licht zum Absturz bringen ?

herzcaro 13. Jan 2014

Genau das was Airberlin braucht um endlich schwarze Zahlen zu schreiben. Ich bin mir ganz...


Folgen Sie uns
       


Cyberbunker-Prozess: Die Darknet-Schaltzentrale über den Weinbergen
Cyberbunker-Prozess
Die Darknet-Schaltzentrale über den Weinbergen

Am Montag beginnt der Prozess gegen die Cyberbunker-Betreiber von der Mittelmosel. Dahinter verbirgt sich eine wilde Geschichte von "bunkergeilen" Internetanarchos bis zu polizeilich gefakten Darknet-Seiten.
Eine Recherche von Friedhelm Greis

  1. Darkweb 179 mutmaßliche Darknet-Händler festgenommen
  2. Marktplatz im Darknet Mutmaßliche Betreiber des Wall Street Market angeklagt
  3. Illegaler Onlinehandel Admin des Darknet-Shops Fraudsters muss hinter Gitter

Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

Artemis Accords: Mondverträge mit bitterem Beigeschmack
Artemis Accords
Mondverträge mit bitterem Beigeschmack

"Sicherheitszonen" zum Rohstoffabbau auf dem Mond, das Militär darf tun, was es will, Machtfragen werden nicht geklärt, der Weltraumvertrag wird gebrochen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Artemis Nasa engagiert Nokia für LTE-Netz auf dem Mond

    •  /