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Start-up aus Deutschland:
Langdock als Alternative zu Copilot und ChatGPT?

Mehr Modelle, weniger Lock-in: Langdock setzt sich als KI -Plattform zwischen KI-Modelle und Unternehmen und macht sie so unabhängiger.
/ Robin Harbort
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Langdock kommt aus Berlin. (Bild: Pixabay / Montage: Golem)
Langdock kommt aus Berlin. Bild: Pixabay / Montage: Golem

Generative KI ist in Unternehmen angekommen. Meist beginnt es mit einzelnen Lizenzen für ChatGPT oder Pilotprojekten mit Microsoft Copilot – und großer Euphorie. Spätestens beim unternehmensweiten Rollout stellen sich jedoch strategische Fragen: Welche Modelle sollen genutzt werden? Wie entwickeln sich die Kosten bei mehreren Tausend Nutzern? Wie integriert man KI in bestehende Systeme? Und wer behält die Kontrolle über Daten, Zugriffe und Richtlinien?

Genau hier positioniert sich Langdock(öffnet im neuen Fenster) als zentrale, Modell-agnostische KI-Plattform für das gesamte Unternehmen. Der Anbieter entwickelt keine eigenen Basismodelle. Stattdessen bündelt er die führenden Modelle am Markt und stellt sie kontrolliert zur Verfügung. Unternehmen können frei wählen, welche Modelle sie einsetzen wollen, und diese über eine zentrale Oberfläche bereitstellen.

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