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Engine: Unity 5.1 mit neuer Rendering-Pipeline für Virtual Reality

Native Unterstützung für Oculus Rift sowie demnächst auch für die Hololens von Microsoft bietet Unity 5.1 - vor allem aber eine einheitliche Pipeline zur Unterstützung von Virtual- und Augmented-Reality-Hardware.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit Unity 5 erzeugtes Artwork
Mit Unity 5 erzeugtes Artwork (Bild: Unity Technologies)

Mit dem Update auf Version 5.1 unterstützt die Unity-Engine von Unity Technologies nun unter anderem eine vereinheitlichte Methodik zur Entwicklung für VR- und AR-Hardware. Die Laufzeitumgebung erhält eine optimierte Rendering-Pipeline für AR- und VR-Geräte. Oculus Rift wird bereits nativ unterstützt, die Microsoft Hololens, Gear VR und ähnliche Systeme in Kürze ebenfalls, teilte Unity Technologies in seinem Blog mit.

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Ebenfalls überarbeitet worden ist die Netzwerk-Lösung der Engine. Entwickler erhalten nun mit einer Reihe neuer APIs tieferen Zugriff auf Funktionen und automatisierte Lösungen, mit denen die Programmierung von plattformübergreifenden Multiplayergames deutlich einfacher sein soll als bisher.

Unity 5.1 enthält außerdem viele Fehlerkorrekturen und Detailverbesserungen, insbesondere im Bereich der 2D-Grafik und bei Animationen. Auch die Unterstützung Cloud-basierter Systeme wurde ausgebaut.



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blizzy 10. Jun 2015

Naja. "Langsam" ist natürlich auch immer relativ. Für den Großteil aller Indie-Games wird...


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