Abo
  • Services:

Engagement für Jugendliche: Innenminister de Maizière regt "Cyberfeuerwehr" an

Die Bundesregierung will mit neuen Aufgaben Jugendliche für den ehrenamtlichen Einsatz bei Feuerwehr und THW begeistern. "Hacken für die Guten", lautet das Motto.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Die Cyberfeuerwehr (fiktives Logo) könnte vielfältige Aufgaben übernehmen.
Die Cyberfeuerwehr (fiktives Logo) könnte vielfältige Aufgaben übernehmen. (Bild: Manulicious/Foto: Golem.de)

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat die Einrichtung einer Art ehrenamtlicher Cyberfeuerwehr angeregt. Bei Feuer und Bränden wisse man sofort, wen man alarmiere. Bei Cyberangriffen sei das anders. "Wer hilft denn da dem kleinen Tischler, dem Handwerker, dem mittelständischen Unternehmen? Wenn's brennt, ruft er die Feuerwehr. Wen ruft der eigentlich an, wenn seine Cyber-Anlage ausfällt?", fragte de Maizière am Montag bei einer CDU-Wahlkampfveranstaltung in Bremen, an der zahlreiche Ehrenamtliche unter anderem von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk teilnahmen.

Stellenmarkt
  1. ENERCON GmbH, Aurich
  2. TU Kaiserslautern, Kaiserslautern

Eine "Cyber-Feuerwehr" könne eine Chance sein, junge Menschen zu begeistern, die man nicht mehr für die klassische Feuerwehr gewinnen könne. Einige junge Menschen könnten sich sagen: "Ich hacke auch sonst gerne, dann hacke ich mal für die Guten." Die Frage sei, ob man nicht die Strukturen bei der Feuerwehr und dem Technischen Hilfswerk nutze, um dies regional und dezentral als neue ehrenamtliche Tätigkeit aufzubauen. Das wäre eine "riesige neue Herausforderung", sagte de Maizière.

Professionelle Cyberfeuerwehr bereits vorgeschlagen

Im vergangenen Jahr waren Pläne bekanntgeworden, wonach das Bundesinnenministerium und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine Art freiwillige Feuerwehr gegen Cyberangriffe aufbauen wollten. Allerdings ging es dabei darum, dass Unternehmen ihre IT-Experten bereitstellen, um bei IT-Angriffen auszuhelfen.

Interessierte Firmen sollten demnach mit dem Innenministerium und dem BSI eine "Kooperationsvereinbarung Cyberwehr" abschließen. Darin erklären sie sich bereit, Mitarbeiter für diese Cyberfeuerwehr abzustellen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

chiefmasterbrid... 16. Aug 2017

+1!!!

__destruct() 15. Aug 2017

Abgesehen davon wird kaum einer, der sich gut mit IT-Themen auskennt, Bock darauf haben...

StaTiC2206 15. Aug 2017

die kleinen Racker lernen ein neues Wort und dann wird es bis zum erbrechen benutzt. So...


Folgen Sie uns
       


Alt gegen neu - Model M im Test

Das US-Unternehmen Unicomp bietet Tastaturen mit Buckling-Spring-Schalter an - so wie sie einst bei IBMs Model-M-Modellen verwendet wurden. Die Kunststoffteile sind zwar nicht so hochwertig wie die des Originals, die neuen Model Ms sind aber dennoch sehr gute Tastaturen.

Alt gegen neu - Model M im Test Video aufrufen
Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /