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Sicherheitsleistung könnte zurückgefordert werden

Auf Anfrage von NDR und SZ schrieb das Unternehmen: "Unsere Priorität ist und bleibt die Entwicklung der Flächen." Es handele sich um einen Vorschlag zum Umgang mit den entstandenen Verzögerungen. Im November 2025 hatte Total die Genehmigungsunterlagen für die ersten Projekte eingereicht. Damals hieß es(öffnet im neuen Fenster): "Die Bauarbeiten an den Windparks werden 2029 beginnen, die Inbetriebnahme ist für 2031 geplant. Mit Kapazitäten von 2 GW beziehungsweise 1 GW können die beiden Windparks künftig über drei Millionen Haushalte mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgen."

Dem Bericht zufolge hat Total bislang 800 Millionen Euro des Versteigerungsgebots überwiesen und eine Sicherheitsleistung in Höhe von 750 Millionen Euro hinterlegt. Diese Sicherheitsleistung werde nun zurückgefordert.

Das Bundeswirtschaftsministerium reagierte dem Bericht zufolge gelassen auf die Pläne. Das Windenergie-auf-See-Gesetz regele in Paragraf 84(öffnet im neuen Fenster) schließlich "eindeutig, dass ein Zuschlag nicht zurückgegeben werden darf", erklärte demnach ein Sprecher auf Anfrage. Derzeit gebe es keinen Grund, an der Umsetzung des Projekts zu zweifeln.

Doch nicht nur Total, auch BP könnte aus der Entwicklung der Flächen wieder aussteigen. Sowohl das Büro der verantwortlichen Tochterfirma Jera Nex BP in Berlin als auch das in Hamburg befänden sich nach Berichten von Brancheninsidern in Auflösung. In Hamburg sei sogar schon der Mietvertrag gekündigt worden.


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