Energiewende: Stahlherstellung mit Wasserstoff geht in den Testbetrieb

Die Produktion von Stahl macht acht Prozent der weltweiten CO2-Emissionen aus. Wasserstoff kann das deutlich senken. Golem.de erklärt, wie das geht.

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Die Stahlherstellung ist derzeit ein großer Verursacher von CO2-Emissionen.
Die Stahlherstellung ist derzeit ein großer Verursacher von CO2-Emissionen. (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

Die moderne Eisenverhüttung im Hochofen wird seit zwei Jahrhunderten fast unverändert durchgeführt. Schichten von Kohle, Eisenerz und Zuschlagstoffen werden abwechselnd in den Hochofen gegeben und von unten wird heiße Luft eingeblasen. Die Kohle sorgt nicht nur für die Hitze, sondern auch für Kohlenmonoxid, das sich mit dem Sauerstoff im Eisenerz verbindet. Zurück bleiben Eisen, Schlacke und viel Kohlendioxid. Die Stahlherstellung soll derzeit etwa acht Prozent der weltweiten CO2 Emissionen ausmachen.


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