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Energiesektor 2026:
Die Gewinner des KI-Stromhungers

Kraftwerksbetreiber und Netztechnik-Hersteller: Welche Firmen vom steigenden Strombedarf von KI und Rechenzentren profitieren – und wo die Risiken liegen.
/ Björn Meschkat
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Rechenzentren wie das El Paso Data Center von Texas brauchen vor allem eines: viel Strom. (Bild: Brandon Bell/Getty Images)
Rechenzentren wie das El Paso Data Center von Texas brauchen vor allem eines: viel Strom. Bild: Brandon Bell/Getty Images

Der weltweite Strombedarf wächst deutlich – getrieben von künstlicher Intelligenz, Rechenzentren, Elektromobilität und Wärmepumpen. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) wird der globale Strombedarf bis 2030 voraussichtlich um mehr als 3,5 Prozent pro Jahr(öffnet im neuen Fenster) steigen. Der Zuwachs bis 2030 entspricht nach IEA-Angaben in etwa dem Verbrauch von mehr als zwei zusätzlichen Europäischen Unionen, die dem globalen Netz hinzugefügt werden.

Doch wer soll den zusätzlichen Strom erzeugen? Für die Grundlast und die Netzstabilität rücken Kernkraft, Erdgas und Netztechnik in den Vordergrund. Wir werfen einen Blick auf die Energieinfrastruktur der kommenden Jahre und analysieren fünf Aktien entlang der Wertschöpfungskette.

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