Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Golem Plus Artikel
Energiebedarf großer Sprachmodelle:
Effizientere KI mit Hardware-Aware-Optimierung

Im Gespräch mit Golem erklärt Taha Soliman, wie neue Ansätze beim Zugriff auf Hardware den Energiebedarf von KI drastisch senken können.
/ Mike Faust
1 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)
Taha Soliman forscht bei Bosch Research an innovativen Hardware-Architekturen und an Optimierungsmethoden für KI und eingebettete Systeme. (Bild: Bosch)
Taha Soliman forscht bei Bosch Research an innovativen Hardware-Architekturen und an Optimierungsmethoden für KI und eingebettete Systeme. Bild: Bosch

Die Ursache für den immensen Energiebedarf großer Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) liegt in deren Größe. Mit hunderten Milliarden von Parametern haben LLMs einen Speicherbedarf von über einem Terabyte, und jeder generierte Output erfordert, dass diese Milliarden Parameter aus dem Speicher gelesen und verarbeitet werden. Das erfordert eine Menge Energie, aber es gibt Ansätze, diesen Bedarf zu reduzieren.

Golem hat mit Taha Soliman gesprochen, der für Bosch Research in Renningen an innovativen Hardware-Architekturen und Optimierungsmethoden für LLMs und eingebettete Systeme forscht. Für seinen Beitrag zur Weiterentwicklung von Wissenschaft und Technik wurde Soliman von der Stiftung Werner-von-Siemens-Ring(öffnet im neuen Fenster) ausgezeichnet.

Golem Plus Artikel